Knihobot

Johann Walter

    Innovationsorientierte Umweltpolitik bei komplexen Umweltproblemen
    Regionale Entwicklungsimpulse von Hochschulen
    Das Florilegium von Nassau-Idstein
    Geschäftsprozessmanagement umsetzen
    • 2019

      Johann Graf von Nassau-Idstein (1603-1676) war ein weltgewandter Sammler und Kunst liebender Mäzen. Nahe seinem Idsteiner Anwesen schuf er einen Garten voll seltener Pflanzen, stattete diesen mit muschelverzierten Grotten aus und legte Springbrunnen sowie Beete mit Blumen, Obst und Gemüse an. Um eben jenen Garten für die Ewigkeit zu erhalten, beauftragte er den Straßburger Maler Johann Walter (1604-1676), sein blühendes Paradies im Bild festzuhalten. So entstand das vorliegende Blumenbuch. Heute befindet sich das Florilegium in der Bibliothèque nationale de France und umfasst 54 Gouachen auf Pergament. Das Werk von außerordentlicher künstlerischer Qualität und großer Detailtreue wird hier erstmals vollständig mit sachkundiger Einleitung und Kommentar reproduziert.

      Das Florilegium von Nassau-Idstein
    • 2009

      Das in diesem Werk vorgestellte Geschäftsprozessmanagement verbindet in einmaliger Weise Strukturen und Prozesse eines Unternehmens, stellt dar, wie sich Geschäftsprozesse auch bei komplexen Anforderungen optimieren lassen, schließt dabei den Menschen mit ein, zeigt, wie sich ein Unternehmen gestalten lässt und eine nachhaltige Unternehmensentwicklung erreicht! Dabei wird der Kunde, das Produkt oder beispielsweise ein Auftrag in den Mittelpunkt gestellt, und die Prozesse werden daraus abgeleitet. Die Prozessoptimierung erfolgt dabei kontinuierlich, flexibel und ist eingebunden in ein Modell, das von der Vision bis hin zur Dateninfrastruktur alle Ebenen eines Unternehmens umfasst. Highlights - Neuer Ansatz: verbindet Prozesse mit Unternehmensstruktur, konsequent problem- bzw. objektorientiert ausgerichtet - Ist für jede Art von Unternehmen geeignet, Produktgeschäft und Dienstleistungen

      Geschäftsprozessmanagement umsetzen
    • 1989

      Ausgangspunkt ist die Erweiterung der umweltökonomischen Theorie auf komplexe Umweltprobleme mit hoher zeitlicher und räumlicher Ausdehnung bei teilweise unklaren Schädigungszusammenhängen. In diesem Zusammenhang wird insbesondere die Bedeutung des umwelttechnischen Fortschritts untersucht. Hier wird zwischen 'additivem' und 'integriertem' umwelttechnischem Fortschritt unterschieden. Mit Hilfe der Transaktionskostentheorie wird dargelegt, daß eine Entwicklung auf dem 'falschen additiven Ast' des technologischen Stammbaums eintreten kann, die den Einsatz staatlicher Lenkung zugunsten des Überwechselns auf den 'richtigen Ast' nahelegt. Bei der im zweiten Teil der Arbeit vor diesem Hintergrund vorgenommenen Diskussion umweltpolitischer Instrumente werden Auflagenlösungen ungünstig beurteilt, jedoch auch den Zertifikatelösungen eine ungünstige Förderung der Entwicklung additiver Technologien zugesprochen. Mit ihrem Bemühen, den Blickwinkel von den einfachen auf die komplexen Umweltprobleme zu erweitern und eine damit fällige Neubewertung umweltpolitischer Aktivitäten einzuleiten, ist die Arbeit sowohl für die umweltökonomische Theorie als auch für die Umweltpolitik von Interesse, zumal nicht alle Sichtweisen und wirtschaftspolitischen Folgerungen unstrittig sein dürften.

      Innovationsorientierte Umweltpolitik bei komplexen Umweltproblemen