Knihobot

Klaus Kastberger

    Himmelwärts
    1978-1986
    Glaube Liebe Hoffnung. Ein kleiner Totentanz
    Youth without God
    Ödön von Horváth, unendliche Dummheit - dumme Unendlichkeit
    Im Assessment-Center
    • Zum 100. Geburtstag von Ödön von Horváth im Dezember 2001 untersuchen renommierte Experten sein Werk und die Bühnenwirkung. Mittels zahlreicher Fotos wird das Leben des Autors, in ausgewählten Faksimiles wird seine hochmoderne Arbeitsweise anschaulich gemacht. Darüber hinaus enthält der Band ein ausführliches, von Evelyne Polt-Heinzl und Christine Schmidjell zusammengestelltes Dossier zum Thema "Horváth und der Film".Mit Beiträgen von Helmut Lethen, Ingrid Haag, Johanna Bossinade, Herbert Gamper, Jürgen Schröder, Kurt Bartsch, Wendelin Schmidt-Dengler.

      Ödön von Horváth, unendliche Dummheit - dumme Unendlichkeit
    • Glaube Liebe Hoffnung. Ein kleiner Totentanz

      Horváth, Ödön von – Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur

      Horváths Theaterklassiker von 1932, der zunächst von den Nationalsozialisten verhindert wurde, erzählt das Schicksal der alleinstehenden, arbeitslosen Elisabeth und ihren Kampf um Glück. Diese Ausgabe enthält auch Vorstufen des Stücks und wird von Klaus Kastberger und Martin Vejvar herausgegeben und kommentiert.

      Glaube Liebe Hoffnung. Ein kleiner Totentanz
    • Der Inhalt umfasst verschiedene Themen und literarische Formen, die sich mit Erinnerungen, Natur, Kunst und existenziellen Fragen auseinandersetzen. Es werden Motive wie Abschiede, Kindheitserinnerungen und die Vergänglichkeit des Lebens behandelt. Die Texte reflektieren über persönliche und kollektive Erfahrungen, oft in einer poetischen und metaphorischen Sprache. Besondere Erwähnung finden Erinnerungen an Rilke, die Auseinandersetzung mit der eigenen Kindheit und die Suche nach Identität und Sinn. Es gibt Verweise auf historische Figuren und literarische Einflüsse, die in einem kreativen Dialog stehen. Die Sprache ist oft spielerisch und experimentell, was die Vielfalt der Gedanken und Emotionen unterstreicht. Zusätzlich wird die Bedeutung von Gemeinschaft und die Herausforderungen des Lebens thematisiert. In einem Anhang werden editorische Notizen und Analysen zu den Texten von Friederike Mayröcker gegeben, die deren literarische Relevanz und Entwicklung zwischen 1978 und 1986 beleuchten. Diese Reflexionen bieten einen tiefen Einblick in die Komplexität und den Reichtum der behandelten Themen und deren kulturellen Kontext.

      1978-1986
    • Himmelwärts

      • 207 stránek
      • 8 hodin čtení

      Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.

      Himmelwärts
    • Die neue Ausgabe des Grundbücher-Projekts untersucht 25 herausragende Werke der Literatur in Österreich seit 1945 stellt sie in ihrer heutigen Aktualität dar. In der für das Grundbücher-Projekt charakteristischen Doppelperspektive von Textproduktion und Textinterpretation werden 25 herausragende Werke der Literatur in Österreich seit 1945 untersucht und in ihrer heutigen Aktualität dargestellt. Romane, Erzählungen und offene Prosa (u. a. von Arthur Koestler, Gerhard Fritsch, Veza Canetti, Josef Haslinger, Anselm Glück, Robert Menasse, Peter Henisch, Maja Haderlap, Bodo Hell, Reinhard Federmann) werden ebenso gewürdigt wie Gedichtwerke (u. a. von Erich Fried, Liesl Ujvary, Robert Schindel, Doris Mühringer) und szenische Arbeiten von Werner Schwab, Gert Jonke, Carl Merz und Helmut Qualtinger.

      Grundbücher der österreichischen Literatur. Dritte Lieferung
    • ALLE NEUNE

      Zehn Aufsätze zur österreichischen Literatur

      Das Archiv dient Journalist:innen oft als Mittel der Rache, insbesondere gegen Politiker, während es für die Literaturwissenschaft ein Medium zur Hinterfragung vermeintlicher Gewissheiten darstellt. Besonders Germanist:innen wie Klaus Kastberger nähern sich den Autor:innen ihrer Interessen über Archivbestände, um literarische Texte sowie gängige Klischees und Interpretationen neu zu betrachten. In einer Sammlung von Einzelanalysen, die sich mit der österreichischen Literatur von den 1930er Jahren bis zur Gegenwart beschäftigt, verfolgt Kastberger das Ziel, über die jeweiligen Autor:innen und Werke hinausgehende Erkenntnisse zu gewinnen und den Eigensinn der österreichischen Literatur herauszuarbeiten. Der Kern der Kegelmetaphorik steht für die Ablehnung von Vollständigkeit und dem letzten Wort: Dem Triumph der neun abgeräumten Kegel steht der zehnte Aufsatz und die nächste Lektüre gegenüber. Das Archiv fordert dazu auf, auch kanonisierte Autor:innen immer wieder neu zu interpretieren. So wird beispielsweise die Frage aufgeworfen, ob Anton Wildgans dem Vergessen überlassen werden sollte. Auch Ödön von Horváth und die kleine Literatur von Elfriede Gerstl werden neu betrachtet. Mit Beiträgen zu Handkes „Theater als Text“ und der dichterischen Werkstatt Friederike Mayröckers wird ein repräsentativer Bogen der österreichischen Literatur der letzten 90 Jahre gespannt – bekannt, aber längst nicht ausgelesen.

      ALLE NEUNE