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Der Pavillon des k.u.k. Allerhöchsten Hofes

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Der „Pavillon des k. u. k. Allerhöchsten Hofes“ in Hietzing wurde von Otto Wagner als kaiserliche Haltestelle der Wiener Stadtbahn konzipiert. 1899 vollendet, gilt er heute mit seinem imperialen Äußeren und der kostbaren Innenausstattung in der Formsprache der Wiener Secession gleichsam als Ikone der beginnenden Moderne. Nach aufwendigen Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten vermittelt der Hofpavillon nun wieder ein eindrucksvoll konzentriertes Bild von Otto Wagners künstlerischer Haltung, die zu einem Ausgangspunkt für die Architektur des 20. Jahrhunderts werden sollte. Die mit historischen und aktuellen Fotografien und Plänen reich ausgestattete Publikation beleuchtet Baugeschichte, Architektur und Ausstattung des Hofpavillons und präsentiert die Ergebnisse der aktuellen Sanierung. Mit Beiträgen von Sándor Békési, Elke Doppler, Andreas Nierhaus, Oliver L. Schreiber, Clemens Standl und Manfred Wehdorn.

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Der Pavillon des k.u.k. Allerhöchsten Hofes, Andreas Nierhaus

Jazyk
Rok vydání
2014
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(měkká)
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Titul
Der Pavillon des k.u.k. Allerhöchsten Hofes
Jazyk
německy
Vydavatel
Metroverlag
Rok vydání
2014
Vazba
měkká
Počet stran
82
ISBN10
3993002032
ISBN13
9783993002039
Série
Štítky
Architektura
Anotace
Der „Pavillon des k. u. k. Allerhöchsten Hofes“ in Hietzing wurde von Otto Wagner als kaiserliche Haltestelle der Wiener Stadtbahn konzipiert. 1899 vollendet, gilt er heute mit seinem imperialen Äußeren und der kostbaren Innenausstattung in der Formsprache der Wiener Secession gleichsam als Ikone der beginnenden Moderne. Nach aufwendigen Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten vermittelt der Hofpavillon nun wieder ein eindrucksvoll konzentriertes Bild von Otto Wagners künstlerischer Haltung, die zu einem Ausgangspunkt für die Architektur des 20. Jahrhunderts werden sollte. Die mit historischen und aktuellen Fotografien und Plänen reich ausgestattete Publikation beleuchtet Baugeschichte, Architektur und Ausstattung des Hofpavillons und präsentiert die Ergebnisse der aktuellen Sanierung. Mit Beiträgen von Sándor Békési, Elke Doppler, Andreas Nierhaus, Oliver L. Schreiber, Clemens Standl und Manfred Wehdorn.