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Beidseits der Alpen

Ein Österreichisch-Slowenisches Geschichtsbuch

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Im südöstlichen Alpenraum treffen deutsche, slawische und romanische Kulturen aufeinander und prägen eine kulturell vielfältige Region Europas. Über lange Zeit lebten Deutsche und Slowenen unter einem gemeinsamen politischen Dach, das wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Strukturen umfasste. Erst seit 1918 existieren zwei getrennte Staaten, in denen nationale Abgrenzungen vorherrschend sind. Die Gewaltpolitik des Nationalsozialismus zerstörte einen über Jahrhunderte gewachsenen gemeinsamen Raum. Zwischen 1945 und 1991 lebten die Menschen in unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Systemen. Heute sind Österreich und Slowenien EU-Mitglieder und haben sich gesellschaftlich und wirtschaftlich angenähert, doch kulturell und sprachlich bleibt eine Distanz. Vor diesem Hintergrund haben die Österreichische Akademie der Wissenschaften und die Slowenische Akademie der Wissenschaften und Künste das Ziel, einen neuen Blick auf die österreichisch-slowenische Geschichte zu werfen. Diese reicht von den Anfängen slawisch-germanischer Kontakte im Frühmittelalter bis zur Gegenwart. Das Buch bietet eine verflochtene Geschichte, die sich auf die Menschen einer historischen Region konzentriert, die unter habsburgischer Herrschaft Innerösterreich genannt wurde und das heutige slowenische Staatsgebiet sowie Kärnten und die Steiermark umfasst. Verfasst von österreichischen und slowenischen Historikern, stellt es die Region in

Nákup knihy

Beidseits der Alpen, Oliver Jens Schmitt, Hans Peter Stihl, Arnold Suppan, Peter Vodopivec

Jazyk
Rok vydání
2025
Vazba
(pevná),
Stav knihy
Velmi dobrá
Cena
999 Kč

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Platební metody

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Titul
Beidseits der Alpen
Podtitul
Ein Österreichisch-Slowenisches Geschichtsbuch
Jazyk
německy
Vazba
pevná
Počet stran
583
ISBN10
3700193963
ISBN13
9783700193968
Série
Anotace
Im südöstlichen Alpenraum treffen deutsche, slawische und romanische Kulturen aufeinander und prägen eine kulturell vielfältige Region Europas. Über lange Zeit lebten Deutsche und Slowenen unter einem gemeinsamen politischen Dach, das wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Strukturen umfasste. Erst seit 1918 existieren zwei getrennte Staaten, in denen nationale Abgrenzungen vorherrschend sind. Die Gewaltpolitik des Nationalsozialismus zerstörte einen über Jahrhunderte gewachsenen gemeinsamen Raum. Zwischen 1945 und 1991 lebten die Menschen in unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Systemen. Heute sind Österreich und Slowenien EU-Mitglieder und haben sich gesellschaftlich und wirtschaftlich angenähert, doch kulturell und sprachlich bleibt eine Distanz. Vor diesem Hintergrund haben die Österreichische Akademie der Wissenschaften und die Slowenische Akademie der Wissenschaften und Künste das Ziel, einen neuen Blick auf die österreichisch-slowenische Geschichte zu werfen. Diese reicht von den Anfängen slawisch-germanischer Kontakte im Frühmittelalter bis zur Gegenwart. Das Buch bietet eine verflochtene Geschichte, die sich auf die Menschen einer historischen Region konzentriert, die unter habsburgischer Herrschaft Innerösterreich genannt wurde und das heutige slowenische Staatsgebiet sowie Kärnten und die Steiermark umfasst. Verfasst von österreichischen und slowenischen Historikern, stellt es die Region in