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In der Hölle der Atlantikschlacht

Die Feindfahrten des Wachoffiziers Rudi Walther auf U 87, U 256 und U 92 1942-1945

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Dies ist die Geschichte von Oberleutnant zur See Rudolf Walther, geboren am 30. Juni 1922 in Dohna, Sachsen. Am 1. Oktober 1940 trat er als Seeoffiziersanwärter in die Kriegsmarine ein und absolvierte seine Grundausbildung sowie die praktische Bordausbildung auf dem Zerstörer Z 24 und als Fähnrich auf U 87. Mit U 87 nahm er an zwei Feindfahrten unter Kapitänleutnant Joachim Berger teil, die ihn vom Nordatlantik bis zur Neufundlandbank führten. Ab April 1942 folgten Wachoffizierslehrgänge und praktische Bordausbildungen. Als überzähliger Wachoffizier auf U 231 nahm er an Übungen der Agru-Front teil. Später wurde er als I. Wachoffizier auf U 256, einem Flak-U-Boot unter Werner Brauel, kommandiert und erlebte die Hölle der Atlantikschlacht 1943-1944. Die Fähigkeiten von Brauel führten U 256 mehrfach zurück nach Brest. Nach der Invasion am 6. Juni 1944 wurde U 256 durch Bombentreffer beschädigt. Die Besatzung übernahm U 92, wo Walther erneut als I. Wachoffizier diente und eine Feindfahrt im englischen Kanal erlebte. Nach der Rückkehr nach Deutschland musste er von seinen Kameraden Abschied nehmen. Im Januar 1945 folgte ein Kommandantenlehrgang in Danzig und die Kommandierung als überzähliger Kommandantenschüler auf U 3011, einem der modernsten U-Boote der Welt.

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In der Hölle der Atlantikschlacht, Hans Joachim Röll

Jazyk
Rok vydání
2017
Vazba
(pevná)
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Titul
In der Hölle der Atlantikschlacht
Podtitul
Die Feindfahrten des Wachoffiziers Rudi Walther auf U 87, U 256 und U 92 1942-1945
Jazyk
německy
Vydavatel
Flechsig
Rok vydání
2017
Vazba
pevná
Počet stran
365
ISBN10
3803500931
ISBN13
9783803500939
Série
Anotace
Dies ist die Geschichte von Oberleutnant zur See Rudolf Walther, geboren am 30. Juni 1922 in Dohna, Sachsen. Am 1. Oktober 1940 trat er als Seeoffiziersanwärter in die Kriegsmarine ein und absolvierte seine Grundausbildung sowie die praktische Bordausbildung auf dem Zerstörer Z 24 und als Fähnrich auf U 87. Mit U 87 nahm er an zwei Feindfahrten unter Kapitänleutnant Joachim Berger teil, die ihn vom Nordatlantik bis zur Neufundlandbank führten. Ab April 1942 folgten Wachoffizierslehrgänge und praktische Bordausbildungen. Als überzähliger Wachoffizier auf U 231 nahm er an Übungen der Agru-Front teil. Später wurde er als I. Wachoffizier auf U 256, einem Flak-U-Boot unter Werner Brauel, kommandiert und erlebte die Hölle der Atlantikschlacht 1943-1944. Die Fähigkeiten von Brauel führten U 256 mehrfach zurück nach Brest. Nach der Invasion am 6. Juni 1944 wurde U 256 durch Bombentreffer beschädigt. Die Besatzung übernahm U 92, wo Walther erneut als I. Wachoffizier diente und eine Feindfahrt im englischen Kanal erlebte. Nach der Rückkehr nach Deutschland musste er von seinen Kameraden Abschied nehmen. Im Januar 1945 folgte ein Kommandantenlehrgang in Danzig und die Kommandierung als überzähliger Kommandantenschüler auf U 3011, einem der modernsten U-Boote der Welt.