Knihobot

Die Tibet-Lüge

Von der Macht der Mythen und dem Scheitern des Dalai Lama

Uložit

Parametry

  • 130 stránek
  • 5 hodin čtení

Více o knize

Der falsche Mythos um den Gott im Exil und sein Land - Die internationale Begeisterung für den Dalai Lama und Tibet bleibt ungebrochen, symbolisiert durch ethische Konzepte wie Frieden, Gerechtigkeit und Ökologie. Seit den 1980er Jahren hat sich der Tibet-Hype in der deutschen Gesellschaft verbreitet. Doch unser Bild von Tibet ist größtenteils eine Lüge, geprägt von eurozentrischen Klischees. Die Tibeter haben diese Trugbilder im Exil übernommen, um eine nationale Identität zu schaffen. Tibet, wie wir es kennen, ist eine westöstliche Illusion, die durch die PR-Kampagne der Exilregierung und des Dalai Lama entstanden ist. Oliver Schulz analysiert die verzerrte Wahrnehmung des Landes, beleuchtet die Geschichte des europäischen Zugangs zu Tibet und die gescheiterte PR-Strategie des Dalai Lama und seiner Unterstützer. Zudem wird der Stillstand der modernen tibetischen Kultur und Gesellschaft thematisiert. Auf dem Buchmarkt stehen sich zwei unversöhnliche Positionen gegenüber: eine tibetfreundliche, die stark vertreten ist, und eine kritische, die Tibet als feudal und unterdrückerisch verurteilt. Während die Bücher des Dalai Lama und Klassiker von Tibet-Reisenden Bestseller sind, sind kritische Sachbücher rar und oft akademisch. „Die Tibet-Lüge“ wird eine breitere Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit anstoßen, fachlich fundiert und ohne Polemik.

Nákup knihy

Die Tibet-Lüge, Oliver Schulz

Jazyk
Rok vydání
2017
Vazba
(měkká)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

  • Doprava zdarma od 499 Kč po celém Česku! Více info

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Die Tibet-Lüge
Podtitul
Von der Macht der Mythen und dem Scheitern des Dalai Lama
Jazyk
německy
Vydavatel
Vitolibro
Rok vydání
2017
Vazba
měkká
Počet stran
130
ISBN10
3869400269
ISBN13
9783869400266
Série
Anotace
Der falsche Mythos um den Gott im Exil und sein Land - Die internationale Begeisterung für den Dalai Lama und Tibet bleibt ungebrochen, symbolisiert durch ethische Konzepte wie Frieden, Gerechtigkeit und Ökologie. Seit den 1980er Jahren hat sich der Tibet-Hype in der deutschen Gesellschaft verbreitet. Doch unser Bild von Tibet ist größtenteils eine Lüge, geprägt von eurozentrischen Klischees. Die Tibeter haben diese Trugbilder im Exil übernommen, um eine nationale Identität zu schaffen. Tibet, wie wir es kennen, ist eine westöstliche Illusion, die durch die PR-Kampagne der Exilregierung und des Dalai Lama entstanden ist. Oliver Schulz analysiert die verzerrte Wahrnehmung des Landes, beleuchtet die Geschichte des europäischen Zugangs zu Tibet und die gescheiterte PR-Strategie des Dalai Lama und seiner Unterstützer. Zudem wird der Stillstand der modernen tibetischen Kultur und Gesellschaft thematisiert. Auf dem Buchmarkt stehen sich zwei unversöhnliche Positionen gegenüber: eine tibetfreundliche, die stark vertreten ist, und eine kritische, die Tibet als feudal und unterdrückerisch verurteilt. Während die Bücher des Dalai Lama und Klassiker von Tibet-Reisenden Bestseller sind, sind kritische Sachbücher rar und oft akademisch. „Die Tibet-Lüge“ wird eine breitere Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit anstoßen, fachlich fundiert und ohne Polemik.