Knihobot

Fotografieren verboten!

Heimliche Aufnahmen von der Zerstörung Kölns

Uložit

Parametry

  • 137 stránek
  • 5 hodin čtení

Více o knize

Klappentext: Öffentliches Fotografieren galt während des Krieges als strengstens verboten. Trotz dieser teils ungeschriebenen, aber bekannten "Rechts"--Grundlage gab es Menschen, die mit der Kamera unterwegs waren. Entstanden sind, oft unter abenteuerlichen und gefährlichen Umständen, ungewöhnliche Aufnahmen. Ihre Besonderheit liegt darin, dass der Kriegsalltag gezeigt wird und Trümmerfotografie "pur" eher eine Randerscheinung ist. Bis auf wenige Ausnahmen handelt es sich nicht nur um unveröffentlichtes, sondern auch unbekanntes Material aus Privatbesitz - eine neue, einzigartige Quelle für einen wichtigen Teil der Kölner Stadtgeschichte."Vor allem aber vermitteln die Bilder ein authentisches, ungeschöntes Bild der Realität jener Zeit." (Tages-Anzeiger Zürich)

Nákup knihy

Fotografieren verboten!, Thomas Deres

Jazyk
Rok vydání
1995
Vazba
(pevná),
Stav knihy
Velmi dobrá
Cena
189 Kč

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Fotografieren verboten!
Podtitul
Heimliche Aufnahmen von der Zerstörung Kölns
Jazyk
německy
Vydavatel
Emons
Rok vydání
1995
Vazba
pevná
Počet stran
137
ISBN10
3924491550
ISBN13
9783924491550
Série
Štítky
Anotace
Klappentext: Öffentliches Fotografieren galt während des Krieges als strengstens verboten. Trotz dieser teils ungeschriebenen, aber bekannten "Rechts"--Grundlage gab es Menschen, die mit der Kamera unterwegs waren. Entstanden sind, oft unter abenteuerlichen und gefährlichen Umständen, ungewöhnliche Aufnahmen. Ihre Besonderheit liegt darin, dass der Kriegsalltag gezeigt wird und Trümmerfotografie "pur" eher eine Randerscheinung ist. Bis auf wenige Ausnahmen handelt es sich nicht nur um unveröffentlichtes, sondern auch unbekanntes Material aus Privatbesitz - eine neue, einzigartige Quelle für einen wichtigen Teil der Kölner Stadtgeschichte."Vor allem aber vermitteln die Bilder ein authentisches, ungeschöntes Bild der Realität jener Zeit." (Tages-Anzeiger Zürich)