Knihobot

Was für ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen

Einblicke in unsere jüngere Zeitgeschichte

Autoři

Uložit

Více o knize

Unsere Geschichte bildet das Fundament für den steinigen Weg hin zur Inklusion. Wesentlich dafür war und ist das Engagement betroffener Eltern, einzelner Vordenker/Innen und Gruppen, die die Zustände im Behindertenbereich nicht weiter als gegeben hinnehmen wollten. Denn die Separation „Behinderter“ war gestern, ihre Integration ist jetzt und in Zukunft! Dieses Buch ist ein Plädoyer dafür, wie trotz starrer Strukturen grundlegende Veränderungen durchgesetzt werden können und wie sich auch die Sichtweise der sog. Nichtbehinderten veränderte. Die Autorin zeigt als Zeitzeugin, Betroffene und Aktivistin eindrucksvoll auf, welcher Kämpfe es bedurfte, bis Universitäten, Kirche und Diakonie, Kommunen und gesetzgebende Institutionen bereit waren, durch Umdenken und Handeln eine Wende einzuleiten.

Nákup knihy

Was für ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen, Eva Bohne

Jazyk
Rok vydání
2017
Vazba
(měkká)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Was für ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen
Podtitul
Einblicke in unsere jüngere Zeitgeschichte
Jazyk
německy
Autoři
Eva Bohne
Vydavatel
Novum Pro
Rok vydání
2017
Vazba
měkká
Počet stran
366
ISBN10
3958404499
ISBN13
9783958404496
Série
Anotace
Unsere Geschichte bildet das Fundament für den steinigen Weg hin zur Inklusion. Wesentlich dafür war und ist das Engagement betroffener Eltern, einzelner Vordenker/Innen und Gruppen, die die Zustände im Behindertenbereich nicht weiter als gegeben hinnehmen wollten. Denn die Separation „Behinderter“ war gestern, ihre Integration ist jetzt und in Zukunft! Dieses Buch ist ein Plädoyer dafür, wie trotz starrer Strukturen grundlegende Veränderungen durchgesetzt werden können und wie sich auch die Sichtweise der sog. Nichtbehinderten veränderte. Die Autorin zeigt als Zeitzeugin, Betroffene und Aktivistin eindrucksvoll auf, welcher Kämpfe es bedurfte, bis Universitäten, Kirche und Diakonie, Kommunen und gesetzgebende Institutionen bereit waren, durch Umdenken und Handeln eine Wende einzuleiten.