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Okumenische Studienhefte: Systeme spielen

Selbstorganisation und Kompetenzentwicklung in sozialen Systemen

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  • 250 stránek
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Systeme spielen ist eine semantische Kippfigur: Zum einen illustrieren konkrete Beispiele aus der Praxis, wie komplexe soziale Systeme mit ihren Glasperlenspielen der Kommunikation ihre eigene Struktur und Ordnung hervorbringen. Zum anderen ist ein neues Spiel gemeint: Systemspielen. Aufgrund systemtheoretischer Überlegungen wurde die klassische Planspielmethode variiert – das Systemspiel war geboren. Diese Spielmethode dient Forschung und Praxis; so werden beide Seiten beleuchtet. Die modernen Systemtheorien gelten bei Praktikern gemeinhin als schwer verdauliche akademische Kost aufgrund des häufig hohen Abstraktionsgrads und ihres naturwissenschaftlichen Gehalts. Mit vielen Analogien, Praxisbeispielen und Bildern bereiten die Autoren die grundlegenden systemtheoretischen Konzepte schmackhaft zu. Ausführlich wird die Entwicklung und Durchführung des psychosozialen Spielszenarios vorgestellt; was zwischen »Klienten« und »professionellen Helfern« in einem Systemspiel abläuft, wird anhand der Auswertungsergebnisse erläutert. Viele geraten in der täglichen beruflichen Praxis in den Umgang mit komplexen Systemen. Auch wenn hier keine Verhaltensrezepte gegeben werden können und sollen, so ergeben sich doch Handlungsempfehlungen aus der Theorie dynamischer Systeme. Dabei werden die persönlichen Gestaltungsspielräume in Prozessen sozialer Ordnungsbildung verdeutlicht.

Nákup knihy

Okumenische Studienhefte: Systeme spielen, Günter Schiepek, Guido Strunk, Michael Reicherts, Andreas Manteufel, Michele Rott

Jazyk
Rok vydání
1998
Vazba
(měkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
169 Kč

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Titul
Okumenische Studienhefte: Systeme spielen
Podtitul
Selbstorganisation und Kompetenzentwicklung in sozialen Systemen
Jazyk
německy
Rok vydání
1998
Vazba
měkká
Počet stran
250
ISBN10
3525458215
ISBN13
9783525458211
Série
Anotace
Systeme spielen ist eine semantische Kippfigur: Zum einen illustrieren konkrete Beispiele aus der Praxis, wie komplexe soziale Systeme mit ihren Glasperlenspielen der Kommunikation ihre eigene Struktur und Ordnung hervorbringen. Zum anderen ist ein neues Spiel gemeint: Systemspielen. Aufgrund systemtheoretischer Überlegungen wurde die klassische Planspielmethode variiert – das Systemspiel war geboren. Diese Spielmethode dient Forschung und Praxis; so werden beide Seiten beleuchtet. Die modernen Systemtheorien gelten bei Praktikern gemeinhin als schwer verdauliche akademische Kost aufgrund des häufig hohen Abstraktionsgrads und ihres naturwissenschaftlichen Gehalts. Mit vielen Analogien, Praxisbeispielen und Bildern bereiten die Autoren die grundlegenden systemtheoretischen Konzepte schmackhaft zu. Ausführlich wird die Entwicklung und Durchführung des psychosozialen Spielszenarios vorgestellt; was zwischen »Klienten« und »professionellen Helfern« in einem Systemspiel abläuft, wird anhand der Auswertungsergebnisse erläutert. Viele geraten in der täglichen beruflichen Praxis in den Umgang mit komplexen Systemen. Auch wenn hier keine Verhaltensrezepte gegeben werden können und sollen, so ergeben sich doch Handlungsempfehlungen aus der Theorie dynamischer Systeme. Dabei werden die persönlichen Gestaltungsspielräume in Prozessen sozialer Ordnungsbildung verdeutlicht.