Knihobot

Katrin Kolk

    Aggregatzustände
    Liebe und andere Schmerzen
    • Liebe und andere Schmerzen

      • 192 stránek
      • 7 hodin čtení

      Kennst du das?Es ist Liebe auf den ersten Blick. Es ist aussichtslos, sagt die Vernunft. Es wird mit Schmerz enden, meint die Angst. Es ist mein Recht, ruft eine Stimme durch die Brust, und das Pochen erschüttert Körper und Geist. So geht es auch Olga, die eine schwere Entscheidung treffen muss, Petros, der die Kunst der Liebe erlernt, Morgán, der eines Morgens verschläft, Carl, dessen bester Sex sein letzter sein wird oder Lennart, der bei seinen poetischen Freunden Rat sucht. Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und die doch eines gemeinsam haben: die Liebe – geträumte, gefühlte, gelebte, gekaufte – die wahre Liebe, so wie sie ist, für jeden anders, für alle ein Grundbedürfnis des Seins.Jannis Plastargias stellt in dieser Anthologie ausgesuchte Geschichten von neuen und besonderen Autoren vor und startet beim Größenwahn Verlag damit die »Queer-Reihe«. In deren Mittelpunkt stehen Gefühle, Schicksale, Leben von Frauen, Männern, Transgender. Von Menschen in ihrer ganzen Vielfalt: unterschiedlicher sexueller Präferenz, Herkunft, Nationalität, Hautfarbe, Schicht, Alter, gesundheitlichem Status oder worin sie sich sonst noch unterscheiden können.Ein Hoch auf die Liebe, die kein Geschlecht kennt, alles glaubt, alles erträgt, über allem und allen steht und ohne Wunden, Narben oder Kratzer nicht als echtes Gefühl gelten kann. 16 Herzschläge pochen in diesem Buch.Kannst du sie fühlen?

      Liebe und andere Schmerzen
      4,4
    • Aggregatzustände

      • 66 stránek
      • 3 hodiny čtení

      Katalog zur Ausstellung, die einlädt, die Vielfalt des künstlerischen Materials in der Sammlung des Sprengel Museum Hannover zu entdecken, darunter Werke von Joseph Beuys, Niki de Saint Phalle und Dieter Roth. Bis ins 20. Jahrhundert hinein sollten kostbare Materialien wie Marmor oder Bronze den Ideen der Künstler*innen Gestalt und Glanz verleihen. Mit Beginn der Moderne ändert sich das radikal: Abfälle, Nahrungsmittel sowie Alltagsgegenstände stellen den Ewigkeitsanspruch des Kunstwerks infrage. Das Material wird selbst zum Thema der Kunst und tritt in seiner Sinnlichkeit hervor, aber auch in seiner Vergänglichkeit und Flüchtigkeit.

      Aggregatzustände