Winter 1994. Erics Auto bleibt auf offener Strecke unterhalb der Brandenburg stehen. Während der Student durch die vom Schnee erhellte Nacht zum nächsten Ort läuft, hat er eine gespenstische Begegnung mit einem Pferdeschlitten, auf dem ein Mann mit einer Hellebarde sitzt. Eric glaubt zu träumen. Aber aus dem Traum wird schreckliche Realität. Am nächsten Morgen findet man die blutige Leiche eines jungen Mannes – erschlagen von einer Hellebarde. An der Polizei vorbei unternimmt Eric eigene Recherchen. Er stößt dabei auf weitere ungeklärte Morde, deren gemeinsame Ursache weit zurückreicht in die Geschichte der Brandenburg und ihrer adligen Bewohner – und in die er selbst auf unheimliche Weise verstrickt ist. In seinem ersten Roman, der kurze Zeit nach der Wiedervereinigung spielt, überwindet Stefan Wetterau viele Grenzen – nicht zuletzt die zwischen Realität und Phantasie.
Stefan Wetterau Knihy


Im Sommer 2034 wird Simon widerwillig zu einem virtuellen Klassentreffen eingeladen, das ihn in die Vergangenheit der 1960er Jahre in Florida versetzt. Die Begegnung mit seinen ehemaligen Klassenkameraden, die ihm mittlerweile fremd sind, weckt Misstrauen gegenüber der modernen Technologie. Während er sich mit der nostalgischen Atmosphäre auseinandersetzt, wird er mit Erinnerungen und der Frage konfrontiert, wie sehr sich Menschen und Beziehungen im Laufe der Zeit verändern können.