Camping-Wahnsinn: Früher fuhr man einfach los.
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Der Verstand ist verloren gegangenEin Abgesang auf die Menschheit und warum wir nichts dazulernen von Hans J. HahnWas ist aus uns geworden? Wir leben schneller denn je, wissen alles und verstehen nichts. Wir diskutieren laut, aber hören nicht zu. Wir retten die Welt in Worten und zerstören sie im Alltag. Dieses Buch ist kein Ratgeber. Es ist kein Trostpflaster. Und es will auch niemanden beruhigen. „Der Verstand ist verloren gegangen“ ist eine schonungslose, kluge und stille Abrechnung mit einer Gesellschaft, die sich selbst für aufgeklärt hält und dabei ihre Wurzeln, ihre Demut und ihren gesunden Menschenverstand verloren hat. Hans J. Hahn schreibt ruhig, klar und unaufgeregt. Gerade deshalb trifft jedes Wort. Er beobachtet, hinterfragt, erinnert und stellt unbequeme Fragen: Warum lernen wir nichts aus der Vergangenheit? Warum verwechseln wir Fortschritt mit Beschleunigung? Warum reden wir von Menschlichkeit, leben aber Gegenteiliges? Dieses Buch ist ein Spiegel. Manchmal schmerzhaft. Manchmal befreiend. Nie beliebig. Für Leserinnen und Leser, die keine einfachen Antworten suchen, sondern den Mut haben, hinzusehen. Für Menschen, die spüren, dass etwas verloren gegangen ist und wissen wollen, was. Ein leises Buch mit großer Wirkung. Ehrlich. Klar. Unbequem.
Ein kleiner grauer Drache, den keiner wollte. Ein Mädchen, das keiner erwartet hat. Und ein Verrat, der die ganze Grenze in Gefahr bringt.Als der Wald über Silbertal brennt, springt Mira Eller plötzlich Feuer aus den Händen. Der alte Förster sieht es, und damit ist ihr Leben im armen Bergdorf vorbei. Mira muss nach Sturmgrat, in die harte Kriegsschule am Aschenpass. Dort binden sich junge Leute an Drachen, oder sie müssen wieder gehen. Und die Drachen suchen sich ihre Reiter selbst aus.Ausgerechnet Kael Dorn wird ihr Gegner im Übungskampf. Er ist hochmütig, stammt aus vornehmem Haus und trägt ein altes Familienunglück mit sich herum. Als die Wahl kommt, landet Mira bei Ruß, einem kleinen aschgrauen Drachen, den alle für zu schwach halten.Doch in Sturmgrat stimmt etwas nicht. Jemand schleicht um das Bindungsbuch, Fläschchen verschwinden aus der Schule, und ein Kraut taucht auf, das müde macht und das Gedächtnis frisst. Als Mira merkt, was geplant ist, bleibt kaum noch Zeit. Sie muss Kael vertrauen, ihrem kleinen Drachen alles zutrauen und mehr Feuer geben, als sie eigentlich hat.Asche und Schwingen ist ein warmer Fantasieroman über Drachen, echte Freundschaft und eine Liebe, die langsam aus Streit wächst. Eine Geschichte für alle, die schon mal übersehen wurden und trotzdem fliegen wollen.
In Rollesburg in den Eifelwäldern liegt oft Nebel über den Wegen. Kommissarin Lina Voigt kommt aus Simmerndorf, als am alten Holzlager ein Toter gefunden wird. Auf seiner Hand stehen nur drei Worte. Noch fünf Nächte.Bald sterben weitere Menschen am Rand des Dorfes, dort wo die letzten Laternen aufhören und der Nationalwald beginnt. In der Kneipe, im Dorfladen und vor der Kirche reden die Leute, und manche schweigen. Andreas und Karin Hochwald hören im Laden mehr, als sie zuerst sagen.Während Markus Brenne mit Lina ermittelt und Förster Thomas Grein unter Verdacht gerät, zeigt sich ein Muster aus Wegen, Geld, Macht und frommem Wahn. Jemand zählt Nächte. Lina zählt anders.Zwischen Leben und Schatten ist ein klar erzählter Thriller über Angst, Schuld und den Mut, nicht mit dem Täter mitzuzählen. Der erste Fall für Kommissarin Lina Voigt.
Ein Winter in der Eifel. Am Wacholderhang über Rollesburg sollen Windräder gebaut werden. Doch der Bagger reißt im Frost etwas aus dem Boden, das dort seit dreißig Jahren liegt. Knochen, Reste eines Seeräuberkostüms und ein Mundstück mit zwei Buchstaben.Kommissarin Lina Voigt kehrt in das Dorf zurück, in dem sie vor gut einem Jahr einen Mörder gefasst hat. Diesmal kennt sie die Leute. Sie mag sie. Und genau diese Leute schweigen wieder.Der Tote ist Micha Lenz, der Sohn des Küsters, verschwunden in der Nacht zum Rosenmontag. Eine Karte aus Hamburg sollte damals beweisen, dass er zur See gefahren ist. Jetzt gesteht eine Frau, die Lina nahesteht, eine Schuld, die längst verjährt ist. Das Dorf will Ruhe, der Kriminalrat will den Fall schließen.Dann stirbt ein alter Schäfer, der reden wollte. Jemand schießt auf Lina. Man nimmt ihr Ausweis und Waffe. Und während der Schneesturm Rollesburg von der Welt abschneidet, muss Lina allein den Hang hinauf, dorthin, wo alles begann.Der zweite Band des Eifel Thrillers um Lina Voigt. Klar erzählt, spannend bis zur letzten Seite, mit einem Dorf, das mehr weiß, als es sagt.
Pfoten machen keine großen Worte, und doch steckt in ihnen viel Weisheit. Hans J. Hahn schaut genau hin, was wir von Tieren über das Leben lernen können.Was können wir von einer Katze lernen, die in der Sonne döst, oder von einem Hund, der sich über jeden Spaziergang freut, als wäre es der erste? Treue ohne Vertrag, Ehrlichkeit ohne Fassade, Zufriedenheit ohne Gier, Zuneigung ohne Bedingungen. Dazu Geduld, Ruhe, Neugier und die Kunst, ganz im Augenblick zu leben.In warmherzigen und nachdenklichen Betrachtungen hält der Autor uns Menschen einen Spiegel vor: unserer Eile, unserem Neid, dem ständigen Blick aufs Smartphone. Er schreibt über Tiere als Gefährten für einsame Menschen, über Respekt und Tierschutz im Alltag, über die Natur der Eifel und über seine Katzen Tibby, Lui und Mila.Ein Buch für alle, die Tiere lieben, und eine Einladung, mit ihrer Hilfe ein wenig menschlicher zu werden.
Nach der Nacht am Forsthaus wissen Maurice Berg und Marion Frank: Die Organisation ist getroffen, aber nicht besiegt. Die Spur führt in ein Dorf, in dem alte Familienbande und verschwiegenes Wissen die Gegenwart festhalten. Fortsetzung der Reihe um Meervale.
Seit dem Sommer ist Mira Eller Lehrerin auf Sturmgrat. Sie hat ihren kleinen grauen Drachen Ruß, sie hat Kael, und sie hat ihre erste Schülerin, die stille Nele aus Grünbach, unter deren Händen Wasser zu Eis wird, sobald sie Angst hat.Dann stürzt im ersten Schnee eine verletzte Botendrachin auf den Flugplatz. Ihre Reiterin fehlt. Am Hals trägt sie Brandwunden von einem eisernen Ring, und in ihrer Botenröhre steckt eine Warnung aus Rabenfurt, weit im Westen hinter dem Aschenpass. Dort verschwinden Drachen spurlos im gelben Nebel. Und über den Mann dahinter schweigen alle.Mira und Kael fliegen nach Westen. Sie finden Drachen, die nicht mehr singen, Reiter mit schwarzen Fingern und einen Bund, der nicht auf Vertrauen baut, sondern auf Zwang. Als Frostlein in Ketten verschleppt wird und Nele mit ihm, bleiben nur wenige Nächte bis Neumond. Dann soll der Ring geschmiedet werden.Und der Namenlose kennt Kaels Familie besser, als Kael lieb ist.Der zweite Band der warmherzigen Drachensaga aus Sturmgrat. Voller Spannung, Drachenkämpfe, Freundschaft und leiser Liebe, mit einem kleinen grauen Drachen, der zu allem seine eigene Meinung hat.
Ein namenloser Toter am Ufer der Talsperre löst in der Eifel eine Kette unheimlicher Ereignisse aus. Die Ermittler Maurice Berg und Marion Frank stoßen auf eine Verschwörung, die weit über einen einfachen Mord hinausgeht. Alte Bunker, mystische Spuren und dubiose Investoren verweisen auf ein Netzwerk, das seine dunklen Machenschaften tief im Verborgenen betreibt, während die Zeit für die Opfer läuft.Mit jedem Schritt tauchen Maurice und Marion tiefer in ein Geflecht aus Biotechnologie, Genexperimenten und geheimen Laboren ab, das die beschauliche Idylle der Eifel in ein gefährliches Schattenreich verwandelt. Gleichzeitig entwickeln die beiden Ermittler Gefühle füreinander und riskieren mehr als nur ihre Karriere.»Die Schatten von Meervale« ist der erste Band einer Tetralogie. In einem offenen Finale beginnt erst die wahre Schlacht gegen die Drahtzieher im Hintergrund, und Maurice und Marion erkennen, dass die Gefahr größer ist, als sie je ahnten.