Alfred Hrdlicka
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european network for alternative thinking and political dialogue
Novela z r. 1913, která eticky a esteticky končí jedno údobí autorova vývoje, řeší problém harmonie ducha a smyslů, krásy mravní a estetické. Stárnoucí spisovatel, který se ve svém díle dopracoval k vybroušené, avšak prázdné profesionální dokonalosti a který pěstuje umění odtržené od života, se na zájezdu do Benátek setkává s mladým chlapcem podmanivé svěžesti a toto setkání s kypícím životem vyvolá v něm tvůrčí krizi, jež přechází v jeho smrt duchovní i fyzickou.
Ausstellung Mauthausen
Als Bildhauer, Maler, Zeichner und Grafiker hat Alfred Hrdlicka ein Œuvre von außerordentlicher physischer und psychischer Exzessivität geschaffen. Er fokussiert und thematisiert die brisanten politischen und sozialen Ereignisse der unmittelbaren Gegenwart. Hrdlicka positioniert sich mit seiner figuralen Kunst als Gegenpol zur abstrakten Kunst und provoziert durch seine realistische Darstellungsweise eine direkt wahrnehmbare künstlerische Tätigkeit, die ebenso in seinem gesellschaftlichen und politischen Engagement reflektiert wird. Themen dieses Ausstellungskatalogs sind u. a. Sexualität, Selbstporträt, Krieg und Faschismus sowie die Französische Revolution und Géricault.
Skulpturen
Ein Blick auf das Nachkriegs-Wien aus der Sicht einer Hausmeisterin - skurril und abgründig! Literatur wird gewöhnlich erfunden. Diese Briefe wurden hingegen gefunden. Werner Bodingbauer hat sie bei einem Spaziergang, fein säuberlich zusammengebündelt, in einer Schottergrube bei Braunau am Inn entdeckt. - Ein glücklicher Zufall! Zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verlassen die Soldaten der alliierten Besatzungsmächte Österreich, das durch den Staatsvertrag seine Unabhängigkeit wiedererlangt hat. In dieser Zeit schreibt Leopoldine Kolecek ihre Briefe, die bis heute nichts an Aktualität und Gültigkeit verloren haben.
Psychologie, bildende Kunst und Dichtung gegen den Krieg - Sonderausgabe A
Essay Johann Muschik
German