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Hans Rothe

    5. květen 1928 – 31. březen 2021
    Akülex. Taschenlexikon der Abkürzungenennzeichen
    Tolstojs Krieg und Frieden
    Ankunft bei Nacht
    Shakespeare als Provokation
    Beweise das Gegenteil
    Geistliche Lieder und Gesänge in Böhmen. Band II
    • Tolstojs Krieg und Frieden

      Versuch einer Neubewertung

      • 52 stránek
      • 2 hodiny čtení

      Tolstojs Hauptwerk, der Roman Krieg und Frieden , ist wahrscheinlich einer der meist gelesenen Romane der Weltliteratur. Dies lag nicht allein am Stoff, der künstlerischen Darstellung der nach-revolutionären Napoleonzeit, sondern ebenso an Tolstojs Erfindungsgabe wie an seiner Schreib- und Darstellungskunst.

      Tolstojs Krieg und Frieden
    • The tragedy is set during the Trojan War and explores complex themes of love, honor, and betrayal. Central to the narrative is the love story between Troilus, a Trojan prince, and Cressida, marked by intrigue and conflicts of loyalty. Shakespeare combines historical and mythological elements to examine the absurdity of war and human emotions. The characters face moral dilemmas that blur the lines between heroism and cowardice, resulting in a profound and often dark drama.

      Troilus und Cressida
    • Abhandlungen der Rheinisch-Westfälischen Akademie der Wissenschaften - 86: Die Schlucht

      Ivan Gontscharov und der „Realismus“ nach Turgenev und vor Dostojevskij (1849–1869)

      • 158 stránek
      • 6 hodin čtení

      InhaltsverzeichnisI. Das Buch und sein Publikum.1. Die Kritik.2. Personen, Handlung, Aufbau.II. Die Vorgeschichte: Gontscharov und Turgenev.1. Die erste Arbeitsphase: 1849/50.2. Die zweite Arbeitsphase: 1855/56.3. Entfremdung und Feindschaft mit Turgenev: 1859/60.4. Gontscharovs Kritik an Turgenev.5. Die letzten Arbeitsstadien: 1865/66 und 1868/69.III. Die Arbeit der Jahre 1859/60.1. Gontscharovs Arbeitsweise.2. Mark Volochov: Freidenker oder Nihilist?.3. Die „verführte Unschuld“ als Thema.4. Rajskij und die Leidenschaft.5. Der Widerspruch von Schönheit und Lüge.6. Die Entfaltung des Themas in Metaphern.IV Phantasie als Voraussetzung der Kunst.1. Phantasie.2. Sympathie.3. Rajskijs Kunsttätigkeit.4. „Roman im Roman“.5. Drama im Roman.6. Rajskijs Versagen als Künstler.7. Rajskij, Turgenev, „Realismus“.V. Literatur in der Schlucht.1. Vera und Tatjana: „ona vljubljalasja v obmany“.2. Tasso und die väterliche Bibliothek.3. Gribojedov; Shakespeare.4. Schillermotive und Verwandtes.5. Goethe.6. Der moderne Teufel: Voltaire und Diogenes.VI. Religion und Bibel.1. Sprechende Namen.2. 1. Kor 13,13.3. Mt 27,21; 24,11.4. Die „Taufe“.5. Mt 10, 16.6. Gen 3, 1–7.7. Mk 5, 9/Lk 8, 31.8. Vera.VII. Ergebnisse: Gontscharov und seine Schlucht in der russischen Literaturgeschichte.Korrekturzusatz.Register..

      Abhandlungen der Rheinisch-Westfälischen Akademie der Wissenschaften - 86: Die Schlucht
    • Die Katze

      Die Katze geht ihre eigenen Wege

      Die Katze geht ihre eigenen Wege. Sie ist nicht bereit, etwas unter Diktat zu tun. Sie läßt sich nicht festlegen, sondern bewahrt ihre Freiheit mit größter Selbstverständlichkeit. Dieses Wesen der Katze, das ein Appell an die Menschen sein kann, hat Rudyard Kipling in seiner gleichnishaften Erzählung ebenso genau getroffen wie Heiri Steiner in den Illustrationen dieses Bandes. Entstanden ist so eine köstliche Bilder- und Lesegeschichte für Menschen- und Katzenfreunde, ein Geschenkbuch für Individualisten.

      Die Katze