Knihobot

Sven Hiemke

    Ludwig van Beethoven, Missa solemnis
    Jenseits der Vernunft -Form und Bedeutung in Wagners Musikdramen-. Buch
    Bärenreiter Werkeinführungen: Johannes Brahms, Ein deutsches Requiem
    Beethoven-Handbuch
    • Beethoven-Handbuch

      • 660 stránek
      • 24 hodin čtení

      Bereits zu Lebzeiten galt Beethovens Werk als Superlativ und es dominierte die Musik des gesamten 19. Jahrhunderts. Das Handbuch stellt Leben, Werk und Rezeption des Komponisten vor. Renommierte Beethoven-Forscher legen Ergebnisse der Fachliteratur dar und eröffnen mit eigenen Interpretationen neue Perspektiven auf sein Oeuvre. Auf einen Essay zu Leben, zeitgeschichtlichem Hintergrund und Ästhetik des Komponisten folgen nach Werkgruppen gegliederte Kapitel mit Einzelwerkbesprechungen. Für Kenner und Interessierte.

      Beethoven-Handbuch2009
      5,0
    • Ludwig van Beethoven, Missa solemnis

      • 203 stránek
      • 8 hodin čtení

      Eine lebendige Gesamtdarstellung von Beethovens „Missa solemnis“, die die persönliche Suche nach dem ungreifbaren Gott und die „Bitte um innern und äußern Frieden“ hörbar macht. Dieses Werk gehört zu den bedeutendsten der Musikgeschichte und steht jenseits der Konventionen seiner Gattung. Ursprünglich für die Inthronisation von Erzherzog Rudolph zum Erzbischof gedacht, entwickelte sich die Komposition zwischen 1819 und 1823 zu einem Werk, das Beethoven selbst als sein „größtes und gelungenstes“ bezeichnete und das auch als „Oratorium“ gelten kann. Trotz der häufigen Verwendung von Superlativen wird die monumentale Komposition selten auf ihre oratorische Konzeption und ihren Ideengehalt hin untersucht. Sven Hiemke zeichnet anschaulich die Entstehung und biografischen Verflechtungen nach und enthüllt den kompositorischen Kern eines Werkes, das die unvereinbaren Sphären des Himmlischen und Irdischen thematisiert und die Wirkung Gottes auf den Menschen musikalisch erfahrbar macht. Detaillierte Beschreibungen der fünf Sätze erläutern den dramatischen Gestus, mit dem Beethoven religiöse Gefühle bei den Singenden und Zuhörenden wecken wollte. Aufschlussreiche Kapitel über Beethovens „Marketingstrategien“ und die umstrittene Rezeption der Messe runden die Darstellung ab. Sven Hiemke, Jahrgang 1962, ist Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und hat zahlreiche Veröffentlichungen zur Bach-Rezepti

      Ludwig van Beethoven, Missa solemnis2003
    • Brahms löste sich von vielem, als er „Ein deutsches Requiem“ schrieb: von der traditionellen liturgischen Form, vom üblichen lateinischen Text, von der inhaltlichen Ausrichtung der Missa pro defunctis. Stattdessen stellte er biblische Texte zusammen, die die Vergänglichkeit des Menschen drastisch schildern, aber auch viele tröstende Worte zum Klingen bringen. Sven Hiemke eröffnet in seiner Werkeinführung die Perspektive auf Brahms’ Intention, ein Requiem für die Lebenden zu schreiben, auf seine Inspiration durch Trauermusik alter Meister und Zeitgenossen, und auf die Frage, inwiefern Brahms’ eigene Religiosität das „deutsche Requiem“ beeinflusste. Es folgen ein Überblick über die Konzeption des Gesamtwerks und die anschauliche Vorstellung der einzelnen Sätze. Ein Kapitel zu Rezeption und Bearbeitungen des Werkes rundet das Taschenbuch ab.

      Bärenreiter Werkeinführungen: Johannes Brahms, Ein deutsches Requiem1999