Knihobot

Das grammatische Varieté oder die Kunst und das Vergnügen, deutsche Sätze zu bilden

Uložit

Hodnocení knihy

Parametry

  • 416 stránek
  • 15 hodin čtení

Více o knize

Grammatik ist trocken und langweilig? Weit gefehlt! Die Sprache ist etwas sehr Lebendiges, Abwechslungsreiches und manchmal Raffiniertes – das zeigt die Linguistin Judith Macheiner in ihrem vergnüglichen grammatischen Varieté. Sie ergründet das Geheimnis, was eigentlich einen grammatisch korrekten von einem 'schönen' Satz unterscheidet, und erklärt unter anderem stilistische Feinheiten, den Gebrauch des Konjunktivs und die Bedeutung der Satzstellung. 'Der Leser nimmt an einer überaus spannenden Entdeckungsreise durch einen Kontinent teil, der für ihn bis dahin unter dem Dunst eines Gefühls verborgen war, des Gefühls für den ›guten Ausdruck‹ und den ›schönen Stil‹, das im sprachlichen Alltagsleben seine Dienste tut und sich dabei selbst nicht durchschauen muß.' Lothar Baier, Die Zeit

Vydání

Nákup knihy

Das grammatische Varieté oder die Kunst und das Vergnügen, deutsche Sätze zu bilden, Monika Doherty

Jazyk
Rok vydání
1991
Vazba
(pevná),
Stav knihy
Dobrá
Cena
89 Kč

Doručení

  • Doprava zdarma od 499 Kč po celém Česku! Více info

Platební metody

5,0
Výborná
1 Hodnocení

Tady nám chybí tvá recenze.

Titul
Das grammatische Varieté oder die Kunst und das Vergnügen, deutsche Sätze zu bilden
Jazyk
německy
Vydavatel
Eichborn
Rok vydání
1991
Vazba
pevná
Počet stran
416
ISBN10
3821844205
ISBN13
9783821844206
Série
Štítky
Hodnocení
5 z 5
Anotace
Grammatik ist trocken und langweilig? Weit gefehlt! Die Sprache ist etwas sehr Lebendiges, Abwechslungsreiches und manchmal Raffiniertes – das zeigt die Linguistin Judith Macheiner in ihrem vergnüglichen grammatischen Varieté. Sie ergründet das Geheimnis, was eigentlich einen grammatisch korrekten von einem 'schönen' Satz unterscheidet, und erklärt unter anderem stilistische Feinheiten, den Gebrauch des Konjunktivs und die Bedeutung der Satzstellung. 'Der Leser nimmt an einer überaus spannenden Entdeckungsreise durch einen Kontinent teil, der für ihn bis dahin unter dem Dunst eines Gefühls verborgen war, des Gefühls für den ›guten Ausdruck‹ und den ›schönen Stil‹, das im sprachlichen Alltagsleben seine Dienste tut und sich dabei selbst nicht durchschauen muß.' Lothar Baier, Die Zeit