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Weltordnungskrieg

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Robert Kurz, geboren 1943, ist ein freier Publizist, Autor und Journalist mit einem Studium in Philosophie, Geschichte und Pädagogik. Er ist Mitbegründer und Redakteur der Theoriezeitschrift „Krisis – Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft“. Seine Schwerpunkte liegen in der Modernisierungs- und Krisentheorie, der kritischen Analyse des kapitalistischen Weltsystems, der Aufklärungskritik sowie dem Verhältnis von Kultur und Ökonomie. Kurz veröffentlicht regelmäßig in Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sein Buch über den Zusammenbruch des Kasernensozialismus und die Weltwirtschaftskrise sorgte für große Kontroversen und wurde als „von brennender Aktualität“ und „eine aufregende Analyse des Weltwirtschaftssystems“ bezeichnet. Kritiker bezeichneten es als wirtschafts-philosophischen Thriller. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen: „Honeckers Rache. Zur politischen Ökonomie der deutschen Vereinigung“ (1991), „Der letzte macht das Licht aus. Zur Krise von Demokratie und Marktwirtschaft“ (1993), „Die Schmerzgrenze der Marktwirtschaft“ (1997), „Schwarzbuch Kapitalismus. Ein Abgesang auf die Marktwirtschaft“ (1999) und „Feierabend – zwölf Attacken gegen die Arbeit“ (2000).

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Weltordnungskrieg, Robert Kurz

Jazyk
Rok vydání
2003
Vazba
(měkká)
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Titul
Weltordnungskrieg
Jazyk
německy
Vydavatel
Horlemann
Rok vydání
2003
Vazba
měkká
ISBN10
3895021490
ISBN13
9783895021497
Série
Štítky
Hodnocení
3 z 5
Anotace
Robert Kurz, geboren 1943, ist ein freier Publizist, Autor und Journalist mit einem Studium in Philosophie, Geschichte und Pädagogik. Er ist Mitbegründer und Redakteur der Theoriezeitschrift „Krisis – Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft“. Seine Schwerpunkte liegen in der Modernisierungs- und Krisentheorie, der kritischen Analyse des kapitalistischen Weltsystems, der Aufklärungskritik sowie dem Verhältnis von Kultur und Ökonomie. Kurz veröffentlicht regelmäßig in Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sein Buch über den Zusammenbruch des Kasernensozialismus und die Weltwirtschaftskrise sorgte für große Kontroversen und wurde als „von brennender Aktualität“ und „eine aufregende Analyse des Weltwirtschaftssystems“ bezeichnet. Kritiker bezeichneten es als wirtschafts-philosophischen Thriller. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen: „Honeckers Rache. Zur politischen Ökonomie der deutschen Vereinigung“ (1991), „Der letzte macht das Licht aus. Zur Krise von Demokratie und Marktwirtschaft“ (1993), „Die Schmerzgrenze der Marktwirtschaft“ (1997), „Schwarzbuch Kapitalismus. Ein Abgesang auf die Marktwirtschaft“ (1999) und „Feierabend – zwölf Attacken gegen die Arbeit“ (2000).