Parametry
- 208 stránek
- 8 hodin čtení
Více o knize
++++ Warum braucht im 21. Jahrhundert alles ein Gesicht? ++++ Große Augen, lächelnde Münder: Gesichter auf Plakatwänden sollen Gefühle erzeugen, Vertrauen, Intimität – alles Leitbegriffe der Werbung im 21. Jahrhundert. Aber der Glaube an die Wirkung von Gesichtern hat eine lange Vorgeschichte. Ihren Spuren geht der Historiker und Publizist Valentin Groebner in seinem klugen, elegant geschriebenen Essay nach. Ob Heiligenbilder, Renaissanceporträts oder Fotografien, alle diese Bilder sagen viel über die Fertigkeiten ihrer Macher aus, doch wenig über die dargestellten Menschen. Am Ende stellt sich die Frage, wie sehr wir diesen Gesichtern wirklich gleichen wollen – denn autonome Ich-Gesichter gibt es nicht. Der Band enthält 37 s/w-Abbildungen.
Nákup knihy
Ich-Plakate, Valentin Groebner
- Jazyk
- Rok vydání
- 2015
- Vazba
- (pevná),
- Stav knihy
- Velmi dobrá
- Cena
- 159 Kč
Doručení
Platební metody
Nikdo zatím neohodnotil.
- Titul
- Ich-Plakate
- Podtitul
- Eine Geschichte des Gesichts als Aufmerksamkeitsmaschine
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Valentin Groebner
- Vydavatel
- S. Fischer
- Rok vydání
- 2015
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 208
- ISBN10
- 3100024036
- ISBN13
- 9783100024039
- Série
- Kategorie
- Štítky
- Historické téma, Umění, Věda, 20. století, 19. století, Historie umění, Emoce, Kulturní historie, První světová válka (1914–1918), Identita, Média a mediální komunikace, Renesance, Raný novověk
- Anotace
- ++++ Warum braucht im 21. Jahrhundert alles ein Gesicht? ++++ Große Augen, lächelnde Münder: Gesichter auf Plakatwänden sollen Gefühle erzeugen, Vertrauen, Intimität – alles Leitbegriffe der Werbung im 21. Jahrhundert. Aber der Glaube an die Wirkung von Gesichtern hat eine lange Vorgeschichte. Ihren Spuren geht der Historiker und Publizist Valentin Groebner in seinem klugen, elegant geschriebenen Essay nach. Ob Heiligenbilder, Renaissanceporträts oder Fotografien, alle diese Bilder sagen viel über die Fertigkeiten ihrer Macher aus, doch wenig über die dargestellten Menschen. Am Ende stellt sich die Frage, wie sehr wir diesen Gesichtern wirklich gleichen wollen – denn autonome Ich-Gesichter gibt es nicht. Der Band enthält 37 s/w-Abbildungen.


