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Du bist nicht allein

Das Mehrheitsparadox oder Was passiert, wenn die Mitte der Gesellschaft das Gefühl hat, am Rand zu stehen

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Wenn die Mehrheit sich von Politik und Medien nicht mehr repräsentiert fühlt: Jan Fleischhauers stürmische Streitschrift über das "Mehrheitsparadox" In diesem Buch beschreibt Jan Fleischhauer ein neues Phänomen, das für unsere Demokratie brandgefährlich ist: Wenn die Mehrheit der Gesellschaft das Gefühl hat, in der Politik und den Medien nicht mehr repräsentiert zu werden. Es ist das Mehrheitsparadox: Der Einzelne denkt, er sei mit seiner Meinung allein, und stellt dann überrascht fest, dass die meisten so denken wie er. Sie schweigen – aus Angst, lächerlich gemacht zu werden. Was die Mehrheit denkt, wie sie lebt und fühlt, ist gut erforscht. Aber es spielt, so zeigt uns der Autor an vielen Beispielen, kaum eine Rolle mehr in den Parteizentralen und Thinktanks, in der Justiz und bei den Journalisten, die darüber bestimmen, was wichtig ist und was nicht. Mit absurden Folgen: Bei der Bundestagswahl 2025 wählte die Mehrheit der Bürger die Regierung ab – und alles bleibt beim alten, jetzt nur mit viel mehr Geld und in doppelter Geschwindigkeit. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies für unsere Demokratie auf Dauer schiefgehen wird, ist ziemlich groß.

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Du bist nicht allein, Jan Fleischhauer

Jazyk
Rok vydání
2026
Vazba
(pevná)
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Titul
Du bist nicht allein
Podtitul
Das Mehrheitsparadox oder Was passiert, wenn die Mitte der Gesellschaft das Gefühl hat, am Rand zu stehen
Jazyk
německy
Vydavatel
DVA
Rok vydání
2026
Vazba
pevná
Počet stran
224
ISBN10
342107061X
ISBN13
9783421070616
Série
Anotace
Wenn die Mehrheit sich von Politik und Medien nicht mehr repräsentiert fühlt: Jan Fleischhauers stürmische Streitschrift über das "Mehrheitsparadox" In diesem Buch beschreibt Jan Fleischhauer ein neues Phänomen, das für unsere Demokratie brandgefährlich ist: Wenn die Mehrheit der Gesellschaft das Gefühl hat, in der Politik und den Medien nicht mehr repräsentiert zu werden. Es ist das Mehrheitsparadox: Der Einzelne denkt, er sei mit seiner Meinung allein, und stellt dann überrascht fest, dass die meisten so denken wie er. Sie schweigen – aus Angst, lächerlich gemacht zu werden. Was die Mehrheit denkt, wie sie lebt und fühlt, ist gut erforscht. Aber es spielt, so zeigt uns der Autor an vielen Beispielen, kaum eine Rolle mehr in den Parteizentralen und Thinktanks, in der Justiz und bei den Journalisten, die darüber bestimmen, was wichtig ist und was nicht. Mit absurden Folgen: Bei der Bundestagswahl 2025 wählte die Mehrheit der Bürger die Regierung ab – und alles bleibt beim alten, jetzt nur mit viel mehr Geld und in doppelter Geschwindigkeit. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies für unsere Demokratie auf Dauer schiefgehen wird, ist ziemlich groß.