Knihobot

Horst Hinrichsen

    Radfahrschwadronen
    Kräder im Einsatz 1934-1945
    Die Tigerfamilie im Modell
    Kräder der Kradschützen, Aufklärer und Melder
    Kräder im Einsatz 1934 - 1945
    German Military Motorcycles in the Reichswehr and Wehrmacht 1934-1945
    • Kräder im Einsatz 1934 - 1945

      Militärkräder in Reichswehr und Wehrmacht. Requirierte Kräder - Beutekräder - Kräder der alliierten Streitmächte

      • 196 stránek
      • 7 hodin čtení

      German

      Kräder im Einsatz 1934 - 1945
    • Dieser reich bebilderte Band stellt anhand einer Fülle von historischen Daten und Dokumenten den Alltag der Kradfahrer von der Aufstellung der Wehrmacht 1935 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 vor. Dabei stehen die Kradschützen und Melder im Mittelpunkt. Aufgabe der Kradschützen als eigener Waffengattung waren die Geländeaufklärung, der Einsatz in Vorausabteilungen, Überraschungsangriffe und Verfolgung des Gegners, wobei auch schwere Waffen wie Granatwerfer oder schwere MGs mitgeführt wurden. Die Beiwagenkräder mussten schnell, beweglich und geländegängig sein. Von den Kradmeldern, die auf leichteren Solo-Krädern fuhren, hing nicht selten das Leben einer ganzen Kampfeinheit ab. Wo Fernmeldemittel fehlten oder zerstört waren, wurde die entscheidende Meldung oft im letzten Moment von einem Kradmelder überbracht. Auf über 200 Einsatzfotos werden Leben und Alltag dieser Soldaten im Felde auf ihren ungeschützten Krädern dokumentiert. Bilder von Soldaten mit ihren requirierten zivilen Motorrädern, von Einsatzkrädern aus den 30er Jahren, von Beutemaschinen und den legendären Gespannen BMW R 75 und Zündapp KS 750 geben einen Überblick über die Typenvielfalt.

      Kräder der Kradschützen, Aufklärer und Melder
    • Radfahrschwadronen

      Fahrräder im Einsatz bei der Wehrmacht 1939-1945

      • 79 stránek
      • 3 hodiny čtení

      Wohl kein Einsatzmittel ist bei der Aufbereitung der deutschen Wehrgeschichte so sehr vernachlässigt worden wie das Fahrrad. Trotz fortschreitender Motorisierung des Heeres diente das Fahrrad aber weiterhin neben der beschleunigten Fortbewegung der Soldaten auch zum Transport von Waffen, Gerät und Munition. Unterschieden wurden die Radfahrer in zwei Begriffe: „Radfahrertruppen“ und „Truppenradfahrer“. Radfahrertruppen waren sich auf Fahrrädern fortbewegende Truppenkörper. Truppenradfahrer hingegen waren einzelne, zum Melde- oder Botendienst der Truppe beigegebene Radfahrer. Das vorliegende Werk beweist anhand zahlreicher Einsatzaufnahmen, dass das Fahrrad als Transport- und Fortbewegungsmittel eine nicht unerhebliche Rolle im deutschen Heer einnahm. Nur wenigen Fachleuten ist z. B. bekannt, dass auch Soldaten der Fallschirmtruppe mit Klappfahrrädern zu vielerlei Einsätzen herangezogen wurden.

      Radfahrschwadronen
    • Die deutsche Feldpost

      Organisation und Ausrüstung 1939-1945

      • 112 stránek
      • 4 hodiny čtení

      „Das Feldpostwesen ist ein Versorgungsgebiet der Kriegswehrmacht und dient der Postversorgung der Kriegswehrmacht im Verkehr mit der Heimat und innerhalb der Kriegswehrmacht (…).“ So ein Textausschnitt aus der Feldpostvorschrift (H. Dv. g 84) vom 22.7.1938. Das vorliegende Werk erläutert die Gliederung der deutschen Feldpost, die Rechtsstellung der Feldpostbeamten, Beförderungsgut und -mittel sowie die Leitwege der Feldpostsendungen. Eine weitere Organisation, die während des Zweiten Weltkriegs zur Bewältigung des Postverkehrs eingerichtet wurde, war die Deutsche Dienstpost. Sie war für Aufgaben zuständig, die nicht der deutschen Feldpost zugeordnet waren. Anhand zahlreicher Fotos wird der Arbeitsalltag der deutschen Feldpost dokumentiert.

      Die deutsche Feldpost