Knihobot

Eugen Weiss

    Allgemeine Pathologie für Tierärzte und Studierende der Tiermedizin - 7. Auflage
    Grundriss der speziellen pathologischen Anatomie der Haustiere
    Die Entdeckung des Volks der Zimmerleute
    Grundriß der speziellen pathologischen Anatomie der Haustiere - 5., neu bearbeitete und erweiterte Auflage
    • Grundriss der speziellen pathologischen Anatomie der Haustiere

      6., völlig neu bearbeitete Auflage

      • 436 stránek
      • 16 hodin čtení

      Das Standardwerk der pathologischen Morphologie bietet Ihnen im Studium eine umfassende Einführung in die pathologische Anatomie der Haussäugetiere unter Berücksichtigung der pathologischen Physiologie, der Infektionsmedizin und spezieller klinischer Verlaufsmuster. In Klinik, der Fleischbeschau und Untersuchungsämtern tätige Tierärzte finden hier den aktuellen Stand der Organpathologie sowie für diagnostische und gutachterliche Tätigkeiten wichtige neue Erkenntnisse. Humanpathologen, die an der vergleichenden Krankheitsbetrachtung interessiert sind, vermittelt es wichtige Basisinformationen. Neu in der 6. Auflage: Das jetzt durchgehend vierfarbige Layout optimiert die Übersichtlichkeit. Die komprimierte Darstellung und Fokussierung auf prüfungsrelevante Inhalte bietet Studierenden eine noch bessere Lerngrundlage.

      Grundriss der speziellen pathologischen Anatomie der Haustiere2007
    • Zünftiges von ihr Leben und Fühlen, erhaltenes Brauchtum. Redensarten in Schwaben, Mären, Ränke und Schwänke, Sprüche und Flüche, Neckereien. Rammlieder, Zimmer- und Schnursprüche, Handwerkslieder.In frühen Zeiten war nahezu jeder Hausbesitzer auch ein Zimmermann, da er sich sein Haus meist selbst zimmern musste. Als sich später die Berufe mehr und mehr spezialisierten, wurde auch der Zimmererberuf eigenständig. Durch die Herausbildung von Zünften und der damit einhergehenden Qualitätssicherung von besonders wichtigen Arbeitstechniken (Dachausmittlung, Schiftung oder Vergatterung) im Mittelalter wurde der Zimmermann, vor allem in der Stadt, unentbehrlich. Die Zimmerleute sind im heutigen Bauhandwerk eine der wenigen Berufsgruppen, die regional noch sehr viel Wert auf ihre Traditionen legen, insbesondere auf die Wanderjahre („Walz“), vor allem die Schächte pflegen dieses alte Brauchtum. Kluft der Wanderburschen der Zimmerer sind Manchesterjacket und -weste, Schlapphut, Stenz und Bündel. Heute dürften nach Schätzungen nur noch einige Hundert pro Jahr in Europa und Übersee unterwegs sein.Nachdruck der Originalauflage von 1923.

      Die Entdeckung des Volks der Zimmerleute1923