Knihobot

Ostdeutsche Systemskepsis und Endzeitstimmung

Ursachen und Folgen

Parametry

  • 196 stránek
  • 7 hodin čtení

Více o knize

Horst Poldrack widerspricht allen gängigen Befunden. Die Ostdeutschen wenden sich nicht von der Demokratie ab, sondern von einem System, das sie für eine Scheindemokratie halten. Sie sind seit jeher misstrauisch gegenüber eigennützigen Machteliten und hohlen, verlogenen Narrativen. Sie begehren heute mehrheitlich auf gegen die regelbasierte Fassadendemokratie des Westens. Die Erfahrung von 1989 hat zwar den Glauben an die Veränderbarkeit von Machtverhältnissen gestärkt. Doch immer mehr Menschen reagieren störrisch und irrational, weil sie ohnmächtig erleben müssen, wie die regierende Politik die Probleme und Krisen verschärft statt zu lösen. Womit beide Seiten objektiv gegen ihre eigenen Interessen handeln. Horst Poldrack analysiert, warum das so ist. Er konstatiert, dass der moderne Kapitalismus mit seiner Eigendynamik Menschen hervorbringt, die sich ihrem Vormund freiwillig ausliefern und »nach und nach die Fähigkeit einbüßen, selbstständig zu denken, zu fühlen und zu handeln«. Das sah schon Alexis de Tocqueville so, als er 1835 »Über die Demokratie in Amerika« schrieb.

Nákup knihy

Ostdeutsche Systemskepsis und Endzeitstimmung, Horst Poldrack

Jazyk
Rok vydání
2026
Vazba
(měkká)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Ostdeutsche Systemskepsis und Endzeitstimmung
Podtitul
Ursachen und Folgen
Jazyk
německy
Rok vydání
2026
Vazba
měkká
Počet stran
196
ISBN13
9783897934207
Série
Anotace
Horst Poldrack widerspricht allen gängigen Befunden. Die Ostdeutschen wenden sich nicht von der Demokratie ab, sondern von einem System, das sie für eine Scheindemokratie halten. Sie sind seit jeher misstrauisch gegenüber eigennützigen Machteliten und hohlen, verlogenen Narrativen. Sie begehren heute mehrheitlich auf gegen die regelbasierte Fassadendemokratie des Westens. Die Erfahrung von 1989 hat zwar den Glauben an die Veränderbarkeit von Machtverhältnissen gestärkt. Doch immer mehr Menschen reagieren störrisch und irrational, weil sie ohnmächtig erleben müssen, wie die regierende Politik die Probleme und Krisen verschärft statt zu lösen. Womit beide Seiten objektiv gegen ihre eigenen Interessen handeln. Horst Poldrack analysiert, warum das so ist. Er konstatiert, dass der moderne Kapitalismus mit seiner Eigendynamik Menschen hervorbringt, die sich ihrem Vormund freiwillig ausliefern und »nach und nach die Fähigkeit einbüßen, selbstständig zu denken, zu fühlen und zu handeln«. Das sah schon Alexis de Tocqueville so, als er 1835 »Über die Demokratie in Amerika« schrieb.