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Nach dem überwältigenden Erfolg des Großen Lesebuchs zu Alfred Polgar folgt ein zweiter von Harry Rowohlt zusammengetragener Band mit den besten Kritiken zu Literatur, Film und Theater. Mit der Polgar eigenen subtilen Ironie seziert er künstlerische Werke und Erzeugnisse messerscharf. Polgar erweist sich dabei als ein charmanter Bombenleger, wenn er beispielsweise in subversiver Weise für das Lesen von Grammatikbüchern plädiert: »Es gibt kein moderneres Buch als eine Grammatik, sie ist keine Expression, voll Geheimnis und doch durchsichtig wie die Luft eines Frühjahrsmorgens ... Ich kann jedes Kapitel immer wieder lesen, bin immer wieder überrascht von den Neuigkeiten, die es mir mitzuteilen hat. Versuchen Sie das mit dem Zauberberg.«§Harry Rowohlt liefert ein Vorwort, ein zweites von Robert Musil hat er ausgegraben. Musil zeichnet mit feinen Strichen ein Porträt von diesem fabelhaften Stilisten. Alfred Polgar, der sympathische Meister des Unprätentiösen, zählt mit Kurt Tucholsky, Alfred Kerr und Siegfried Kracauer zu den bedeutendsten Feuilletonisten des zwanzigsten Jahrhunderts.

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Lauter gute Kritiken, Alfred Polgar, Robert Musil

Jazyk
Rok vydání
2006
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(pevná),
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Titul
Lauter gute Kritiken
Jazyk
německy
Rok vydání
2006
Vazba
pevná
Série
Štítky
Divadlo
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Nach dem überwältigenden Erfolg des Großen Lesebuchs zu Alfred Polgar folgt ein zweiter von Harry Rowohlt zusammengetragener Band mit den besten Kritiken zu Literatur, Film und Theater. Mit der Polgar eigenen subtilen Ironie seziert er künstlerische Werke und Erzeugnisse messerscharf. Polgar erweist sich dabei als ein charmanter Bombenleger, wenn er beispielsweise in subversiver Weise für das Lesen von Grammatikbüchern plädiert: »Es gibt kein moderneres Buch als eine Grammatik, sie ist keine Expression, voll Geheimnis und doch durchsichtig wie die Luft eines Frühjahrsmorgens ... Ich kann jedes Kapitel immer wieder lesen, bin immer wieder überrascht von den Neuigkeiten, die es mir mitzuteilen hat. Versuchen Sie das mit dem Zauberberg.«§Harry Rowohlt liefert ein Vorwort, ein zweites von Robert Musil hat er ausgegraben. Musil zeichnet mit feinen Strichen ein Porträt von diesem fabelhaften Stilisten. Alfred Polgar, der sympathische Meister des Unprätentiösen, zählt mit Kurt Tucholsky, Alfred Kerr und Siegfried Kracauer zu den bedeutendsten Feuilletonisten des zwanzigsten Jahrhunderts.