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Sigmund Freud und C. G. Jung begannen im April 1906 zu korrespondieren und trafen sich im folgenden Jahr in Wien, wo sie dreizehn Stunden ununterbrochen sprachen. In den nächsten sieben Jahren schrieben sie sich regelmäßig, was in rund 360 Briefen festgehalten wurde, die 1974 veröffentlicht wurden. Diese gekürzte Ausgabe konzentriert sich auf den Kern ihrer Korrespondenz, die die schicksalhafte Begegnung zweier bedeutender Männer und ihren Mut dokumentiert, der feindlichen medizinischen Welt ihrer Zeit entgegenzutreten. Die Briefe erzählen die Geschichte ihrer Beziehung, die zunächst von gegenseitiger Zuneigung geprägt ist und sowohl berufliche als auch familiäre Themen umfasst. Der Austausch zeigt die Höhepunkte ihrer Freundschaft, die von wechselseitigem Geben und Nehmen gekennzeichnet ist. Doch allmählich treten die Differenzen klarer hervor, und der Konflikt zwischen ihnen eskaliert, bis die Gegensätze unüberbrückbar werden. Anhand der ausgewählten Dokumente wird die spannende Entwicklung ihrer Beziehung bis zum tragischen Bruch lebendig, was die Komplexität ihrer Interaktion und die Herausforderungen ihrer Zeit eindrucksvoll widerspiegelt.

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Briefwechsel, Sigmund Freud, Albrecht Hirschmüller, Minna Bernays

Jazyk
Rok vydání
2005
Vazba
(pevná)
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4,3
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Titul
Briefwechsel
Jazyk
německy
Vydavatel
Ed. diskord
Rok vydání
2005
Vazba
pevná
Počet stran
399
ISBN10
3892957576
ISBN13
9783892957577
Série
Hodnocení
4,25 z 5
Anotace
Sigmund Freud und C. G. Jung begannen im April 1906 zu korrespondieren und trafen sich im folgenden Jahr in Wien, wo sie dreizehn Stunden ununterbrochen sprachen. In den nächsten sieben Jahren schrieben sie sich regelmäßig, was in rund 360 Briefen festgehalten wurde, die 1974 veröffentlicht wurden. Diese gekürzte Ausgabe konzentriert sich auf den Kern ihrer Korrespondenz, die die schicksalhafte Begegnung zweier bedeutender Männer und ihren Mut dokumentiert, der feindlichen medizinischen Welt ihrer Zeit entgegenzutreten. Die Briefe erzählen die Geschichte ihrer Beziehung, die zunächst von gegenseitiger Zuneigung geprägt ist und sowohl berufliche als auch familiäre Themen umfasst. Der Austausch zeigt die Höhepunkte ihrer Freundschaft, die von wechselseitigem Geben und Nehmen gekennzeichnet ist. Doch allmählich treten die Differenzen klarer hervor, und der Konflikt zwischen ihnen eskaliert, bis die Gegensätze unüberbrückbar werden. Anhand der ausgewählten Dokumente wird die spannende Entwicklung ihrer Beziehung bis zum tragischen Bruch lebendig, was die Komplexität ihrer Interaktion und die Herausforderungen ihrer Zeit eindrucksvoll widerspiegelt.