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Hausbesuch und Diagnostik im Notdienst

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Die Institution des Notdienstes, der regelmäßig die Telefonanamnese einsetzt, verdeutlicht in quantifizierbarer Weise den Wert dieser spezifischen Anamneseform für die allgemeinärztliche Praxis. Die eigenständige Fälleverteilung dieser primärärztlich spezialisierten Institution ermöglicht dem Allgemeinarzt, der selber häufig Notfälle am Telefon beurteilen muß, seine Entscheidungen zu analysieren. Außerdem wird durch die besonderen Umstände des Notdienstes der diagnostische Prozess stärker in Einzelschritte aufgegliedert und damit besser durchschaubar und erforschbar. Der Autor legt mit diesem Buch eine wissenschaftliche Auswertung der sehr genauen Routineaufzeichnungen des Wiener Ärztenotdienstes vor. Im Vordergrund standen die Fragen: - Welche Kennzeichen dienen am besten zur prognostischen Beurteilung eines Notrufs vor einer dringlichen Visite? - Wieviel diagnostische Sicherheit ist aus der telefonischen Mitteilung zu erreichen? Die Ergebnisse sind von praktischer Bedeutung für den allgemeinärztlichen Alltag. Sie liefern wichtige Aussagen über Wertungsmöglichkeiten telefondiagnostischer Symptomhinweise, Entscheidungsgrundlagen für dringende Visiten, die tageszeitliche Verteilung von Erkrankungen und Berufungen sowie über die Wahrnehmung des Patienten von seiner Erkrankung. Durch Erfahrungswerte und Vergleichsmöglichkeiten erhält der Allgemeinarzt nützliche Richtlinien für seine eigenen Entscheidungen bei Notrufen.

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Hausbesuch und Diagnostik im Notdienst, Hans Tönies

Jazyk
Rok vydání
1991
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Titul
Hausbesuch und Diagnostik im Notdienst
Jazyk
německy
Vydavatel
Springer
Rok vydání
1991
Vazba
měkká
Počet stran
231
ISBN10
3540533923
ISBN13
9783540533924
Série
Anotace
Die Institution des Notdienstes, der regelmäßig die Telefonanamnese einsetzt, verdeutlicht in quantifizierbarer Weise den Wert dieser spezifischen Anamneseform für die allgemeinärztliche Praxis. Die eigenständige Fälleverteilung dieser primärärztlich spezialisierten Institution ermöglicht dem Allgemeinarzt, der selber häufig Notfälle am Telefon beurteilen muß, seine Entscheidungen zu analysieren. Außerdem wird durch die besonderen Umstände des Notdienstes der diagnostische Prozess stärker in Einzelschritte aufgegliedert und damit besser durchschaubar und erforschbar. Der Autor legt mit diesem Buch eine wissenschaftliche Auswertung der sehr genauen Routineaufzeichnungen des Wiener Ärztenotdienstes vor. Im Vordergrund standen die Fragen: - Welche Kennzeichen dienen am besten zur prognostischen Beurteilung eines Notrufs vor einer dringlichen Visite? - Wieviel diagnostische Sicherheit ist aus der telefonischen Mitteilung zu erreichen? Die Ergebnisse sind von praktischer Bedeutung für den allgemeinärztlichen Alltag. Sie liefern wichtige Aussagen über Wertungsmöglichkeiten telefondiagnostischer Symptomhinweise, Entscheidungsgrundlagen für dringende Visiten, die tageszeitliche Verteilung von Erkrankungen und Berufungen sowie über die Wahrnehmung des Patienten von seiner Erkrankung. Durch Erfahrungswerte und Vergleichsmöglichkeiten erhält der Allgemeinarzt nützliche Richtlinien für seine eigenen Entscheidungen bei Notrufen.