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Textbeziehungen im dichterischen Werk Vladimir Vysockijs

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Diese Arbeit beschäftigt sich in ihrem Hauptteil mit den Beziehungen, welche das dichterische Werk des russischen Chansonsängers Vladimir Vysockij (1938-1980) mit anderen Texten in vielfältiger Weise eingeht. Nach einem Einleitungskapitel, in dem Leben, Werk und Reaktionen auf V. s Schaffen zu dessen Lebzeiten vorgestellt, sowie Fragen zum Genre des literarischen Chansons und zur Textedition behandelt werden, ist das zweite Kapitel (2.0.-2.5.) dem eigentlichen Thema der Arbeit, den transtextuellen Beziehungen (im Sinne von G. Genette) gewidmet. Im Schlußkapitel werden die Ergebnisse im Hinblick auf deren Relevanz für das Textverstehen untersucht. Ein weiterer, nur für Vysockij-Spezialisten relevanter Band umfaßt ein Register der Texte V. s, geordnet nach dem ersten Vers (sog. „Zentralkartei“), mit den wesentlichen biblio- und phonographischen Angaben, sowie ein Verzeichnis nach Texttiteln mit Verweisen auf die Textanfänge (sog. „Titelkartei“).

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Textbeziehungen im dichterischen Werk Vladimir Vysockijs, Heinrich Pfandl

Jazyk
Rok vydání
1993
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Titul
Textbeziehungen im dichterischen Werk Vladimir Vysockijs
Jazyk
německy
Vydavatel
Sagner
Rok vydání
1993
Vazba
měkká
Počet stran
453
ISBN10
387690546X
ISBN13
9783876905464
Série
Anotace
Diese Arbeit beschäftigt sich in ihrem Hauptteil mit den Beziehungen, welche das dichterische Werk des russischen Chansonsängers Vladimir Vysockij (1938-1980) mit anderen Texten in vielfältiger Weise eingeht. Nach einem Einleitungskapitel, in dem Leben, Werk und Reaktionen auf V. s Schaffen zu dessen Lebzeiten vorgestellt, sowie Fragen zum Genre des literarischen Chansons und zur Textedition behandelt werden, ist das zweite Kapitel (2.0.-2.5.) dem eigentlichen Thema der Arbeit, den transtextuellen Beziehungen (im Sinne von G. Genette) gewidmet. Im Schlußkapitel werden die Ergebnisse im Hinblick auf deren Relevanz für das Textverstehen untersucht. Ein weiterer, nur für Vysockij-Spezialisten relevanter Band umfaßt ein Register der Texte V. s, geordnet nach dem ersten Vers (sog. „Zentralkartei“), mit den wesentlichen biblio- und phonographischen Angaben, sowie ein Verzeichnis nach Texttiteln mit Verweisen auf die Textanfänge (sog. „Titelkartei“).