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Florenz 1900

Die Suche nach Arkadien

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Ein fesselndes Bild von Florenz zur Jahrhundertwende und denjenigen, die dorthin reisten, um seinen kulturellen Reichtum zu erleben. Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts war Florenz ein wichtiges Ziel für kultivierte Reisende aus Europa und Amerika. Schriftsteller wie Wilde, Rilke und Mann; Maler wie Degas und Klee; und nicht zuletzt der junge Kunsthistoriker Aby Warburg und seine Frau Mary strömten nach Florenz, um den Übergriffen des modernen Lebens zu entkommen und sich an der reichen künstlerischen und kulturellen Vergangenheit der Stadt zu erfreuen. Dieses bezaubernde Buch verbindet Erzählung und Ideen, um zu betrachten, wie die Begegnung zwischen Modernismus und Renaissancekultur sowohl von den Besuchern Florenz' als auch von seinen Bewohnern erlebt wurde. Basierend auf Aby Warburgs Briefen, Tagebüchern und Notizbüchern; auf italienischen und deutschen Archiven; und auf Gesprächen mit E. H. Gombrich, dem Direktor des berühmten Instituts, das Warburg gegründet hat, ist das Buch ein intimer Führer zum Leben in Florenz und zu den Theatern, Restaurants, Galerien und Salons, die von kulturellen Exilanten besucht wurden. Gleichzeitig malt das Buch ein eindrucksvolles Bild einer Stadt am Übergang zur modernen Zeit, die sich einerseits an Elektrizität und Automobile anpasst und andererseits mit sozialer Unruhe und einem Kulturkonflikt konfrontiert ist.

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Florenz 1900, Bernd Roeck

Jazyk
Rok vydání
2001
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3,5
Dobrá
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Titul
Florenz 1900
Podtitul
Die Suche nach Arkadien
Jazyk
německy
Vydavatel
Beck
Rok vydání
2001
Vazba
pevná
Počet stran
336
ISBN10
3406479766
ISBN13
9783406479762
Série
Původní název
Florenz 1900
Hodnocení
3,5 z 5
Anotace
Ein fesselndes Bild von Florenz zur Jahrhundertwende und denjenigen, die dorthin reisten, um seinen kulturellen Reichtum zu erleben. Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts war Florenz ein wichtiges Ziel für kultivierte Reisende aus Europa und Amerika. Schriftsteller wie Wilde, Rilke und Mann; Maler wie Degas und Klee; und nicht zuletzt der junge Kunsthistoriker Aby Warburg und seine Frau Mary strömten nach Florenz, um den Übergriffen des modernen Lebens zu entkommen und sich an der reichen künstlerischen und kulturellen Vergangenheit der Stadt zu erfreuen. Dieses bezaubernde Buch verbindet Erzählung und Ideen, um zu betrachten, wie die Begegnung zwischen Modernismus und Renaissancekultur sowohl von den Besuchern Florenz' als auch von seinen Bewohnern erlebt wurde. Basierend auf Aby Warburgs Briefen, Tagebüchern und Notizbüchern; auf italienischen und deutschen Archiven; und auf Gesprächen mit E. H. Gombrich, dem Direktor des berühmten Instituts, das Warburg gegründet hat, ist das Buch ein intimer Führer zum Leben in Florenz und zu den Theatern, Restaurants, Galerien und Salons, die von kulturellen Exilanten besucht wurden. Gleichzeitig malt das Buch ein eindrucksvolles Bild einer Stadt am Übergang zur modernen Zeit, die sich einerseits an Elektrizität und Automobile anpasst und andererseits mit sozialer Unruhe und einem Kulturkonflikt konfrontiert ist.