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Wir waren sehr heiter

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Ein neuer Blick auf Goethe und seinen Kreis Im Mai 1819 brach August von Goethe mit seiner Frau nach Preußen und Sachsen auf. Erst jetzt, 188 Jahre später, erscheint sein Tagebuch mit vielen, teils unveröffentlichten, Briefen aus seinem Umfeld. Es ist wie ein großer fortgesetzter Brief an den Vater in vielerlei Spiegelungen. Mit unveröffentlichten Briefen von Ottilie von Goethe, Adele Schopenhauer, Graf Brühl u. a. Täglich führt der Sohn Tagebuch, so wie es der Vater will. Aufmerksam notiert er die Erlebnisse seiner Reise nach Potsdam, Berlin, Dessau, Dresden, Leipzig und in die Sächsische Schweiz. Der Aufenthalt des berühmten Paares in der preußischen Hauptstadt wird ein gesellschaft-liches Ereignis: August und Ottilie besuchen die Theater und Balletts, werden bei Hofe eingeführt und von der politischen und künstlerischen Prominenz empfangen. In den Tagebuchtext eingefügt sind Augusts Briefe an den Vater und dessen Antworten sowie Ottilies Korrespondenz mit der Mutter und den Freunden - eine bedeutsame Stimmencollage, in der Szenen einer spannungsreichen Ehe und einer schwierigen Vater-Sohn-Beziehung aufscheinen. Mit unveröffentlichten Briefen von Ottilie von Goethe, Adele Schopenhauer, Graf Brühl u. a.

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Wir waren sehr heiter, August von Goethe

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Titul
Wir waren sehr heiter
Jazyk
německy
Vydavatel
Aufbau-Verl.
Rok vydání
2007
Vazba
pevná
Počet stran
334
ISBN10
3351032099
ISBN13
9783351032098
Série
Anotace
Ein neuer Blick auf Goethe und seinen Kreis Im Mai 1819 brach August von Goethe mit seiner Frau nach Preußen und Sachsen auf. Erst jetzt, 188 Jahre später, erscheint sein Tagebuch mit vielen, teils unveröffentlichten, Briefen aus seinem Umfeld. Es ist wie ein großer fortgesetzter Brief an den Vater in vielerlei Spiegelungen. Mit unveröffentlichten Briefen von Ottilie von Goethe, Adele Schopenhauer, Graf Brühl u. a. Täglich führt der Sohn Tagebuch, so wie es der Vater will. Aufmerksam notiert er die Erlebnisse seiner Reise nach Potsdam, Berlin, Dessau, Dresden, Leipzig und in die Sächsische Schweiz. Der Aufenthalt des berühmten Paares in der preußischen Hauptstadt wird ein gesellschaft-liches Ereignis: August und Ottilie besuchen die Theater und Balletts, werden bei Hofe eingeführt und von der politischen und künstlerischen Prominenz empfangen. In den Tagebuchtext eingefügt sind Augusts Briefe an den Vater und dessen Antworten sowie Ottilies Korrespondenz mit der Mutter und den Freunden - eine bedeutsame Stimmencollage, in der Szenen einer spannungsreichen Ehe und einer schwierigen Vater-Sohn-Beziehung aufscheinen. Mit unveröffentlichten Briefen von Ottilie von Goethe, Adele Schopenhauer, Graf Brühl u. a.