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Erleben Frauen sportbezogene Bewegung anders als Männer?

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Die vorgestellte Studie untersucht die Geschlechtstypik des Bewegungshandelns am Beispiel freizeitsportlich orientierter Sportkletterer/innen. Der Fokus liegt dabei auf dem subjektiven Bewegungserleben der Akteur/innen. Empirische Daten wurden mittels Fragebogen, Interview mit Video-Selbstkonfrontation und Video-Analyse erhoben. Unterschiedshypothesen konnten weder für die Kategorie des objektivierten Geschlechts (Deutung der eigenen Geschlechtlichkeit als Frau oder Mann) noch für die Kategorie des sozialen Geschlechts (Typisierung nach Geschlechtsrollenidentität als weiblich, männlich oder androgyn) bestätigt werden. Differenzen finden sich allerdings bei einem Extremgruppenvergleich weiblich typisierter Frauen mit männlich typisierten Männern. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Geschlechterunterschiede im Fachdiskurs in der Tendenz überschätzt werden und geben Anlass, diese Frage differenzierter zu betrachten.

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Erleben Frauen sportbezogene Bewegung anders als Männer?, Ingrid Bähr

Jazyk
Rok vydání
2006
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(měkká),
Stav knihy
Velmi dobrá
Cena
33 Kč
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Titul
Erleben Frauen sportbezogene Bewegung anders als Männer?
Jazyk
německy
Vydavatel
Hofmann
Rok vydání
2006
Vazba
měkká
Počet stran
286
ISBN10
3778083112
ISBN13
9783778083116
Série
Anotace
Die vorgestellte Studie untersucht die Geschlechtstypik des Bewegungshandelns am Beispiel freizeitsportlich orientierter Sportkletterer/innen. Der Fokus liegt dabei auf dem subjektiven Bewegungserleben der Akteur/innen. Empirische Daten wurden mittels Fragebogen, Interview mit Video-Selbstkonfrontation und Video-Analyse erhoben. Unterschiedshypothesen konnten weder für die Kategorie des objektivierten Geschlechts (Deutung der eigenen Geschlechtlichkeit als Frau oder Mann) noch für die Kategorie des sozialen Geschlechts (Typisierung nach Geschlechtsrollenidentität als weiblich, männlich oder androgyn) bestätigt werden. Differenzen finden sich allerdings bei einem Extremgruppenvergleich weiblich typisierter Frauen mit männlich typisierten Männern. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Geschlechterunterschiede im Fachdiskurs in der Tendenz überschätzt werden und geben Anlass, diese Frage differenzierter zu betrachten.