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Das Literaturmuseum

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Literatur ist auch, was nicht zwischen zwei Buchdeckel passt: Manuskripte, Fotos und Plakate, aber auch Filme, Töne und Objekte – das Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek erfüllt Literaturgeschichte mit neuem Leben. Von jenem Wecker, der während eines der 'literarischen Cabarets' der Wiener Gruppe malträtiert wurde, über einen beschrifteten Wanderstock, anhand dessen man Peter Handkes Gänge in das slowenische Märchenland nachzeichnen kann, bis zur poetischen Zettelflut Friederike Mayröckers oder einem Modell von Adalbert Stifters Rosenhaus aus dem Roman Der Nachsommer: In 101 Geschichten werden 101 ausgewählte Objekte von Autorinnen und Autoren und von kundigen Fachleuten jeweils in ihren Kontext gesetzt. Auf diese Weise entsteht ein vielstimmiges und vielfältiges Porträt, das spannende und unerwartete Zugänge zur österreichischen Literatur eröffnet. In den Räumlichkeiten des neuen Museums im ehemaligen Hofkammerarchiv amtierte Franz Grillparzer, zerrissen zwischen seinen Pflichten als Archivdirektor und seiner Mission als moderner Dichter. Buch und Ausstellung folgen zahlreichen Wegen, die vom Schauen zum Lesen führen.

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Das Literaturmuseum, Bernhard Fetz

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Rok vydání
2015
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Titul
Das Literaturmuseum
Jazyk
německy
Vydavatel
Jung und Jung
Rok vydání
2015
Vazba
měkká
Počet stran
274
ISBN10
3990270702
ISBN13
9783990270707
Série
Anotace
Literatur ist auch, was nicht zwischen zwei Buchdeckel passt: Manuskripte, Fotos und Plakate, aber auch Filme, Töne und Objekte – das Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek erfüllt Literaturgeschichte mit neuem Leben. Von jenem Wecker, der während eines der 'literarischen Cabarets' der Wiener Gruppe malträtiert wurde, über einen beschrifteten Wanderstock, anhand dessen man Peter Handkes Gänge in das slowenische Märchenland nachzeichnen kann, bis zur poetischen Zettelflut Friederike Mayröckers oder einem Modell von Adalbert Stifters Rosenhaus aus dem Roman Der Nachsommer: In 101 Geschichten werden 101 ausgewählte Objekte von Autorinnen und Autoren und von kundigen Fachleuten jeweils in ihren Kontext gesetzt. Auf diese Weise entsteht ein vielstimmiges und vielfältiges Porträt, das spannende und unerwartete Zugänge zur österreichischen Literatur eröffnet. In den Räumlichkeiten des neuen Museums im ehemaligen Hofkammerarchiv amtierte Franz Grillparzer, zerrissen zwischen seinen Pflichten als Archivdirektor und seiner Mission als moderner Dichter. Buch und Ausstellung folgen zahlreichen Wegen, die vom Schauen zum Lesen führen.