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Der Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) stellt den ersten systematischen und einheitlichen Ansatz zur Erfassung der Brutvögel Deutschlands dar. In Deutschland gibt es 280 Brutvogelarten. Davon sind 248 einheimische und 20 nicht-einheimische Arten, die in den meisten der Kartierungsjahre regelmäßig brüteten. Für weitere 12 Arten (7 einheimische, 5 nicht-einheimische) wurden Brutnachweise nur für ein einzelnes Jahr oder für wenige Jahre erhoben. Die häufigsten Arten sind der Buchfink und die Amsel, jeweils mit über 8 Millionen Revieren, gefolgt von der Kohlmeise mit mehr als 5 Millionen Revieren. Zusammen mit weiteren 19 Arten, von denen jede mehr als 1 Million Paare oder Reviere zählt, machen sie 80 % aller Brutvögel aus. Andererseits sind viele Arten selten oder im Rückgang, wie der Kiebitz. Der Eurasische Goldregenpfeifer, die Würger und der Schilfrohrsänger stehen am Rande des Aussterbens. Nur strenge Schutzmaßnahmen können diese Arten vor dem vollständigen Verschwinden in Deutschland bewahren.
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Atlas deutscher Brutvogelarten, Kai Gedeon
- Jazyk
- Rok vydání
- 2014
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- (pevná)
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- Titul
- Atlas deutscher Brutvogelarten
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Kai Gedeon
- Vydavatel
- DDA
- Rok vydání
- 2014
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 800
- ISBN10
- 3981554337
- ISBN13
- 9783981554335
- Série
- Anotace
- Der Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) stellt den ersten systematischen und einheitlichen Ansatz zur Erfassung der Brutvögel Deutschlands dar. In Deutschland gibt es 280 Brutvogelarten. Davon sind 248 einheimische und 20 nicht-einheimische Arten, die in den meisten der Kartierungsjahre regelmäßig brüteten. Für weitere 12 Arten (7 einheimische, 5 nicht-einheimische) wurden Brutnachweise nur für ein einzelnes Jahr oder für wenige Jahre erhoben. Die häufigsten Arten sind der Buchfink und die Amsel, jeweils mit über 8 Millionen Revieren, gefolgt von der Kohlmeise mit mehr als 5 Millionen Revieren. Zusammen mit weiteren 19 Arten, von denen jede mehr als 1 Million Paare oder Reviere zählt, machen sie 80 % aller Brutvögel aus. Andererseits sind viele Arten selten oder im Rückgang, wie der Kiebitz. Der Eurasische Goldregenpfeifer, die Würger und der Schilfrohrsänger stehen am Rande des Aussterbens. Nur strenge Schutzmaßnahmen können diese Arten vor dem vollständigen Verschwinden in Deutschland bewahren.