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Mit Haushaltsdisziplin gewinnt man keine Wahlen

Ökonomische Analyse der Reform des öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens

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Das herkömmliche Rechnungswesen der öffentlichen Verwaltung ist die Kameralistik. Diese ist den gestiegenen Anforderungen aus Sicht von Wissenschaft und Praxis nicht mehr gewachsen und wird in Teilen der öffentlichen Hand seit nunmehr zwei Jahrzehnten durch die Doppelte Buchführung (Doppik) abgelöst. Das vorliegende Buch untersucht die Wirkungen dieser Reform auf das Handeln der betroffenen Akteure. Es wird der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls unter welchen institutionellen Bedingungen das doppische Haushalts- und Rechnungswesen bzw. die darin integrierten Instrumente im kommunalen und staatlichen Bereich den mit der Einführung verbundenen Erwartungen gerecht werden kann. Untersucht werden deshalb die Fragen nach effizienzfeindlichen Institutionen der Finanzsteuerung und deren konzeptioneller Berücksichtigung in der Doppik. Dabei werden die Grenzen der Reform, aber auch die organisationsbezogenen Effizienzpotenziale der Einführung von dezentraler Budgetierung, Zielvereinbarungen und einem auf Quasiwettbewerb beruhenden Controllings theoretisch fundiert nachgewiesen und Lösungsvorschläge abgeleitet.

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Mit Haushaltsdisziplin gewinnt man keine Wahlen, Matthias Knödler

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2023
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Titul
Mit Haushaltsdisziplin gewinnt man keine Wahlen
Podtitul
Ökonomische Analyse der Reform des öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens
Jazyk
německy
Vydavatel
Springer VS
Rok vydání
2023
Vazba
měkká
Počet stran
244
ISBN10
3658404205
ISBN13
9783658404208
Série
Anotace
Das herkömmliche Rechnungswesen der öffentlichen Verwaltung ist die Kameralistik. Diese ist den gestiegenen Anforderungen aus Sicht von Wissenschaft und Praxis nicht mehr gewachsen und wird in Teilen der öffentlichen Hand seit nunmehr zwei Jahrzehnten durch die Doppelte Buchführung (Doppik) abgelöst. Das vorliegende Buch untersucht die Wirkungen dieser Reform auf das Handeln der betroffenen Akteure. Es wird der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls unter welchen institutionellen Bedingungen das doppische Haushalts- und Rechnungswesen bzw. die darin integrierten Instrumente im kommunalen und staatlichen Bereich den mit der Einführung verbundenen Erwartungen gerecht werden kann. Untersucht werden deshalb die Fragen nach effizienzfeindlichen Institutionen der Finanzsteuerung und deren konzeptioneller Berücksichtigung in der Doppik. Dabei werden die Grenzen der Reform, aber auch die organisationsbezogenen Effizienzpotenziale der Einführung von dezentraler Budgetierung, Zielvereinbarungen und einem auf Quasiwettbewerb beruhenden Controllings theoretisch fundiert nachgewiesen und Lösungsvorschläge abgeleitet.