Knihobot

Herrscher in der Metropole

Spannungsfelder zwischen politischer Zentralität und urbaner Diversität in Antike und Mittelalter

Parametry

  • 312 stránek
  • 11 hodin čtení

Více o knize

Bekannt sind die erfolglosen Versuche der mittelalterlichen Kapetinger oder Staufer, die aufstrebenden Kommunen ihrer Territorien zu unterdrücken. Neu wird hier ausgeleuchtet, an welchen Stellen Metropolen und Herrscher in der politischen Praxis aufeinandertrafen und wie sich dies auf das Selbstverständnis und die Herrschaftsorganisation der jeweiligen Seite auswirkte. Ebenso spielt das Verhältnis der englischen und französischen Könige zu ihren als , Hauptstadtʻ beanspruchten Städten eine wichtige Rolle. Die Beiträge thematisieren, wie sich die Herrscher in London oder Paris durch Denkmalsetzung und öffentliche Inszenierungen in die städtische Topographie und Erinnerung einschrieben. Historisch bieten auch die römischen Kaiserresidenzen mit ihren ausgeprägten Rom-Bezügen vielfältige Bezugspunkte. Mit neuen Studien zur Etablierung Konstantinopels als Hauptstadt im 4. Jahrhundert oder den Repräsentationsformen oströmischer Kaiser greift der Band auch Themen der Alten Geschichte und Byzantinistik auf.

Nákup knihy

Herrscher in der Metropole, Susanne Ehrich

Jazyk
Rok vydání
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(měkká)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Herrscher in der Metropole
Podtitul
Spannungsfelder zwischen politischer Zentralität und urbaner Diversität in Antike und Mittelalter
Jazyk
německy
Rok vydání
2023
Vazba
měkká
Počet stran
312
ISBN10
3795438128
ISBN13
9783795438128
Série
Anotace
Bekannt sind die erfolglosen Versuche der mittelalterlichen Kapetinger oder Staufer, die aufstrebenden Kommunen ihrer Territorien zu unterdrücken. Neu wird hier ausgeleuchtet, an welchen Stellen Metropolen und Herrscher in der politischen Praxis aufeinandertrafen und wie sich dies auf das Selbstverständnis und die Herrschaftsorganisation der jeweiligen Seite auswirkte. Ebenso spielt das Verhältnis der englischen und französischen Könige zu ihren als , Hauptstadtʻ beanspruchten Städten eine wichtige Rolle. Die Beiträge thematisieren, wie sich die Herrscher in London oder Paris durch Denkmalsetzung und öffentliche Inszenierungen in die städtische Topographie und Erinnerung einschrieben. Historisch bieten auch die römischen Kaiserresidenzen mit ihren ausgeprägten Rom-Bezügen vielfältige Bezugspunkte. Mit neuen Studien zur Etablierung Konstantinopels als Hauptstadt im 4. Jahrhundert oder den Repräsentationsformen oströmischer Kaiser greift der Band auch Themen der Alten Geschichte und Byzantinistik auf.