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Gestern, im Jahr 634

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Wir befinden uns im Jahr 600 n. Chr., die Rheinlande werden regiert von den Merowingern, verheert von der Pest und heftigen Kriegen um die Thronfolge. In der Umgebung von Trier opfert das Volk seinen eigenen Göttern, während die Christen die Vorherrschaft übernommen haben. Der kleine Grimo und seine schöne Schwester Ermengundis können im letzten Augenblick fliehen vor dem Schwarzen Tod, müssen ihre sterbende Mutter zurücklassen. Ihre Wege trennen sich, laufen wieder zusammen – und enden auf verschlungenen Pfaden schließlich bei den beiden Kindern einer Fränkin und eines Alamannen, die unter dem Frankfurter Dom ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Ausgehend vom Testament des Adalgisel Grimo, der ältesten mittelalterlichen Urkunde des Rheinlandes, gelingt der Autorin das Kunststück: Sie erzählt nicht von heutigen Menschen, die sie ins Mittelalter versetzt, sondern lässt uns teilhaben am Leben von Männern, Frauen, Kindern, von denen uns fast 1500 Jahre trennen – nüchtern, fesselnd, hochspannend.

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Gestern, im Jahr 634, Marion Kemmerzell

Jazyk
Rok vydání
2023
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Titul
Gestern, im Jahr 634
Jazyk
německy
Vydavatel
Kröner
Rok vydání
2023
Vazba
pevná
Počet stran
320
ISBN10
3520769034
ISBN13
9783520769039
Série
Hodnocení
5 z 5
Anotace
Wir befinden uns im Jahr 600 n. Chr., die Rheinlande werden regiert von den Merowingern, verheert von der Pest und heftigen Kriegen um die Thronfolge. In der Umgebung von Trier opfert das Volk seinen eigenen Göttern, während die Christen die Vorherrschaft übernommen haben. Der kleine Grimo und seine schöne Schwester Ermengundis können im letzten Augenblick fliehen vor dem Schwarzen Tod, müssen ihre sterbende Mutter zurücklassen. Ihre Wege trennen sich, laufen wieder zusammen – und enden auf verschlungenen Pfaden schließlich bei den beiden Kindern einer Fränkin und eines Alamannen, die unter dem Frankfurter Dom ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Ausgehend vom Testament des Adalgisel Grimo, der ältesten mittelalterlichen Urkunde des Rheinlandes, gelingt der Autorin das Kunststück: Sie erzählt nicht von heutigen Menschen, die sie ins Mittelalter versetzt, sondern lässt uns teilhaben am Leben von Männern, Frauen, Kindern, von denen uns fast 1500 Jahre trennen – nüchtern, fesselnd, hochspannend.