Knihobot

Musizieren als Kunst der Begegnung

Auragogik – Reflexivität und Intersubjektivität in musikalischen Bildungsprozessen

Parametry

  • 282 stránek
  • 10 hodin čtení

Více o knize

Das Phänomen Musik begegnet uns in vielen Facetten. Wie aber kann gelehrt werden, was nicht im gegenständlichen Sinne vorhanden ist, sondern sich in faszinierender Weise der Greifbarkeit entzieht? Auf der Basis langjähriger Erfahrung in künstlerischen, pädagogischen und therapeutischen Kontexten fragt Nicole Besse in ihrer Dissertation nach grundlegenden Bedingungen des Musizierens, die für professionelle Aufführungen ebenso gelten wie für elementares Lernen. Ausgehend von berührenden Momenten, in denen eine ,auratische‘ Atmosphäre Raum greifen kann, erarbeitet sie Kriterien, gelingende von nicht gelingenden musikalischen Interaktionen zu unterscheiden. Sie untersucht, wie Menschen einander im Musizieren begegnen, wie sich ein Musizieren im emphatischen Sinne zeigt und wie es sich zeigen lässt. Der Entwurf eines Modells der „Auragogik“ nimmt Unverfügbares wie Didaktisches in den Blick und macht musik- und kunstphilosophische Ansätze u.a. von Christian Grüny, Georg W. Bertram und Gernot Böhme für das individuelle Musizieren wie für unterrichtspraktische Fragen auf sämtlichen Niveaustufen produktiv.

Nákup knihy

Musizieren als Kunst der Begegnung, Nicole Besse

Jazyk
Rok vydání
2022
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Musizieren als Kunst der Begegnung
Podtitul
Auragogik – Reflexivität und Intersubjektivität in musikalischen Bildungsprozessen
Jazyk
německy
Rok vydání
2022
Počet stran
282
ISBN10
3830945663
ISBN13
9783830945666
Série
Anotace
Das Phänomen Musik begegnet uns in vielen Facetten. Wie aber kann gelehrt werden, was nicht im gegenständlichen Sinne vorhanden ist, sondern sich in faszinierender Weise der Greifbarkeit entzieht? Auf der Basis langjähriger Erfahrung in künstlerischen, pädagogischen und therapeutischen Kontexten fragt Nicole Besse in ihrer Dissertation nach grundlegenden Bedingungen des Musizierens, die für professionelle Aufführungen ebenso gelten wie für elementares Lernen. Ausgehend von berührenden Momenten, in denen eine ,auratische‘ Atmosphäre Raum greifen kann, erarbeitet sie Kriterien, gelingende von nicht gelingenden musikalischen Interaktionen zu unterscheiden. Sie untersucht, wie Menschen einander im Musizieren begegnen, wie sich ein Musizieren im emphatischen Sinne zeigt und wie es sich zeigen lässt. Der Entwurf eines Modells der „Auragogik“ nimmt Unverfügbares wie Didaktisches in den Blick und macht musik- und kunstphilosophische Ansätze u.a. von Christian Grüny, Georg W. Bertram und Gernot Böhme für das individuelle Musizieren wie für unterrichtspraktische Fragen auf sämtlichen Niveaustufen produktiv.