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Die historische Rückfrage in der neutestamentlichen Exegese

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"Bei allen Neuaufbrüchen der Exegese in den vergangenen Jahrzehnten stand nicht grundsätzlich zur Debatte, dass sich die neutestamentliche Wissenschaft als historisch arbeitend versteht. Was das genau bedeutet, ist allerdings mehr und mehr fraglich geworden. Der Band vereinigt verschiedene Reaktionen auf diese Verunsicherung. Er beleuchtet aktuelle Ansätze in der deutschen Geschichtswissenschaft und stellt sich der Frage, ob „Erinnerung" als historische Kategorie einsetzbar ist. Anhand der Ostertexte des Lukasevangeliums wird das Verhältnis von Ereignis und Erzählung bedacht. Ausserdem steht der Charakter geschichtlicher Quellen zur Debatte, auch mit Blick auf die Frage der Parteilichkeit neutestamentlicher Zeugnisse in Kontroversen. Der klassische Quellentyp der Inschriften wird in seiner Bedeutung für die Exegese diskutiert. Die Frage, wie die Suche nach dem geschichtlichen Jesus in eine dogmatische Christologie eingebunden werden kann, schafft abschliessend einen interdisziplinären Brückenschlag." --Provided by publisher

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Die historische Rückfrage in der neutestamentlichen Exegese, Gerd Hafner

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Titul
Die historische Rückfrage in der neutestamentlichen Exegese
Jazyk
německy
Vydavatel
Herder
Rok vydání
2021
Vazba
měkká
Počet stran
240
ISBN10
3451023172
ISBN13
9783451023170
Série
Anotace
"Bei allen Neuaufbrüchen der Exegese in den vergangenen Jahrzehnten stand nicht grundsätzlich zur Debatte, dass sich die neutestamentliche Wissenschaft als historisch arbeitend versteht. Was das genau bedeutet, ist allerdings mehr und mehr fraglich geworden. Der Band vereinigt verschiedene Reaktionen auf diese Verunsicherung. Er beleuchtet aktuelle Ansätze in der deutschen Geschichtswissenschaft und stellt sich der Frage, ob „Erinnerung" als historische Kategorie einsetzbar ist. Anhand der Ostertexte des Lukasevangeliums wird das Verhältnis von Ereignis und Erzählung bedacht. Ausserdem steht der Charakter geschichtlicher Quellen zur Debatte, auch mit Blick auf die Frage der Parteilichkeit neutestamentlicher Zeugnisse in Kontroversen. Der klassische Quellentyp der Inschriften wird in seiner Bedeutung für die Exegese diskutiert. Die Frage, wie die Suche nach dem geschichtlichen Jesus in eine dogmatische Christologie eingebunden werden kann, schafft abschliessend einen interdisziplinären Brückenschlag." --Provided by publisher