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EU-Interessenvertretung und Informalität

Eine qualitativ-empirische Analyse anhand der Nachhaltigkeitsgesetzgebung der EU-Biokraftstoffpolitik

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Das Buch behandelt eine Forschungslücke in der Kommunikationswissenschaft zur politischen Interessenvertretung, fokussiert auf eine Fallstudie an der Schnittstelle zwischen EU-Verkehrs-, Klima- und Energiepolitik. Es wird die Bedeutung von Informalität in der fachpolitischen EU-Interessenvertretung untersucht, die in der öffentlichen Debatte und akademischen Diskussion als wesentliche Bedingung für Interessenvertretung angesehen wird. Informalität wird als spezifische Handlungs- und Kommunikationssphäre betrachtet, jedoch bisher nicht als kommunikativer Wirkmechanismus im Lobbying-Kontext analysiert. Die Innovation der Arbeit liegt darin, dass neben den Akteuren der Interessenvertretung und ihren Strategien auch die sogenannte Outside-Dimension berücksichtigt wird. Diese Dimension umfasst journalistische Akteure und die gezielten Steuerungsversuche von Interessenvertretern auf diese. Die Gliederung umfasst die Einleitung und Problemstellung, eine Analyse der EU-Interessenvertretung, die theoretische Modellierung von Informalität, deren Rolle in politischen Prozessen, das Erkenntnisinteresse der Studie, eine Fallstudie zur EU-Biokraftstoffpolitik und ILUC, das methodische Vorgehen sowie die Ergebnisse der empirischen Untersuchung und eine abschließende Diskussion mit Ausblick.

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EU-Interessenvertretung und Informalität, Julia Levasier

Jazyk
Rok vydání
2022
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Titul
EU-Interessenvertretung und Informalität
Podtitul
Eine qualitativ-empirische Analyse anhand der Nachhaltigkeitsgesetzgebung der EU-Biokraftstoffpolitik
Jazyk
německy
Rok vydání
2022
Vazba
měkká
Počet stran
420
ISBN13
9783658389185
Série
Anotace
Das Buch behandelt eine Forschungslücke in der Kommunikationswissenschaft zur politischen Interessenvertretung, fokussiert auf eine Fallstudie an der Schnittstelle zwischen EU-Verkehrs-, Klima- und Energiepolitik. Es wird die Bedeutung von Informalität in der fachpolitischen EU-Interessenvertretung untersucht, die in der öffentlichen Debatte und akademischen Diskussion als wesentliche Bedingung für Interessenvertretung angesehen wird. Informalität wird als spezifische Handlungs- und Kommunikationssphäre betrachtet, jedoch bisher nicht als kommunikativer Wirkmechanismus im Lobbying-Kontext analysiert. Die Innovation der Arbeit liegt darin, dass neben den Akteuren der Interessenvertretung und ihren Strategien auch die sogenannte Outside-Dimension berücksichtigt wird. Diese Dimension umfasst journalistische Akteure und die gezielten Steuerungsversuche von Interessenvertretern auf diese. Die Gliederung umfasst die Einleitung und Problemstellung, eine Analyse der EU-Interessenvertretung, die theoretische Modellierung von Informalität, deren Rolle in politischen Prozessen, das Erkenntnisinteresse der Studie, eine Fallstudie zur EU-Biokraftstoffpolitik und ILUC, das methodische Vorgehen sowie die Ergebnisse der empirischen Untersuchung und eine abschließende Diskussion mit Ausblick.