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Goya

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In diesem eindrucksvollen Essay beschreibt der walisische Historiker Gwyn Alfred Williams Goyas Werk, vom Maler des Königs bis zum Exil, im Zusammenhang mit den tumultuösen Umwälzungen, die Spaniens gescheiterte bürgerliche Revolution begleiteten. In einer tiefgehenden Erkundung von Goyas Kunst, insbesondere seinen Zeichnungen und Radierungen, zeigt er die Verbindungen zwischen Spaniens kulturpolitischen Krisen, Goyas wiederkehrenden Krankheiten und dem wachsenden Genius seines Schaffens. Jede von Goyas drei großen Krankheiten spiegelte Störungen im politischen Körper wider, und seine zweite Krankheit, insbesondere von 1792–93, verwandelte sein Werk in große Kunst, vertieft durch persönliche Aussagen und gesellschaftliche Kommentare. Er untersucht eingehend die Caprichos und die weltberühmten Desastres de la Guerra und sieht sie als das Wesen von Goyas Idiom – satirisch und unermüdlich die innere Logik und die tiefen Widersprüche zwischen Vernunft und Unvernunft verfolgend. Diese Widersprüche quälten nicht nur Spaniens Streben nach einer notwendigen, aber unmöglichen Revolution, sondern fanden auch ein universelles Echo, das zur menschlichen Bedingung selbst gehört.

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Goya, Gwyn A. Williams

Jazyk
Rok vydání
1978
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(měkká)
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Titul
Goya
Jazyk
německy
Vydavatel
Rowohlt
Rok vydání
1978
Vazba
měkká
ISBN10
3499250926
ISBN13
9783499250927
Série
Anotace
In diesem eindrucksvollen Essay beschreibt der walisische Historiker Gwyn Alfred Williams Goyas Werk, vom Maler des Königs bis zum Exil, im Zusammenhang mit den tumultuösen Umwälzungen, die Spaniens gescheiterte bürgerliche Revolution begleiteten. In einer tiefgehenden Erkundung von Goyas Kunst, insbesondere seinen Zeichnungen und Radierungen, zeigt er die Verbindungen zwischen Spaniens kulturpolitischen Krisen, Goyas wiederkehrenden Krankheiten und dem wachsenden Genius seines Schaffens. Jede von Goyas drei großen Krankheiten spiegelte Störungen im politischen Körper wider, und seine zweite Krankheit, insbesondere von 1792–93, verwandelte sein Werk in große Kunst, vertieft durch persönliche Aussagen und gesellschaftliche Kommentare. Er untersucht eingehend die Caprichos und die weltberühmten Desastres de la Guerra und sieht sie als das Wesen von Goyas Idiom – satirisch und unermüdlich die innere Logik und die tiefen Widersprüche zwischen Vernunft und Unvernunft verfolgend. Diese Widersprüche quälten nicht nur Spaniens Streben nach einer notwendigen, aber unmöglichen Revolution, sondern fanden auch ein universelles Echo, das zur menschlichen Bedingung selbst gehört.