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Erinnern und Erinnerung, Gedächtnis und Gedenken

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Teile der Vergangenheit im kollektiven Bewusstsein zu halten und gezielt zu vergegenwärtigen, beeinflussen die subjektive Wahrnehmung des Individuums. Geteilte Erinnerungen sind entscheidend für Identitäts- und Gemeinschaftsbildung. Die Formen des Erinnerns, die das Festhalten von Vergangenem und das Bewahren gegenwärtiger Erkenntnisse umfassen, sind kulturell und historisch bedingt. Jede Erinnerungskultur ist geprägt von gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, Krisen sowie positiven Momenten. Um die Bedeutung der Erinnerungskultur für Chinas Entwicklung zu beleuchten, untersucht der von Maria Khayutina und Sebastian Eicher herausgegebene Band die chinesische Erinnerungskultur aus historischen, philologischen, literaturwissenschaftlichen und kulturwissenschaftlichen Perspektiven, über einen langen Zeitraum vom frühen Mittelalter bis heute. Die Fallstudien der neun Autorinnen und Autoren befassen sich mit verschiedenen Quellen, darunter frühmittelalterliche geographische Werke, Dynastiegeschichten, Gedichte aus der Song-Zeit, Ming-Romane, Wörterbücher, immaterielles Kulturerbe auf der UNESCO-Liste, zeitgenössische Filme und aktuelle Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz.

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Erinnern und Erinnerung, Gedächtnis und Gedenken, Sebastian Eicher, Maria Khayutina

Jazyk
Rok vydání
2020
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Titul
Erinnern und Erinnerung, Gedächtnis und Gedenken
Jazyk
německy
Vydavatel
Harrassowitz
Rok vydání
2020
Vazba
měkká
Počet stran
218
ISBN10
344711519X
ISBN13
9783447115193
Série
Anotace
Teile der Vergangenheit im kollektiven Bewusstsein zu halten und gezielt zu vergegenwärtigen, beeinflussen die subjektive Wahrnehmung des Individuums. Geteilte Erinnerungen sind entscheidend für Identitäts- und Gemeinschaftsbildung. Die Formen des Erinnerns, die das Festhalten von Vergangenem und das Bewahren gegenwärtiger Erkenntnisse umfassen, sind kulturell und historisch bedingt. Jede Erinnerungskultur ist geprägt von gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, Krisen sowie positiven Momenten. Um die Bedeutung der Erinnerungskultur für Chinas Entwicklung zu beleuchten, untersucht der von Maria Khayutina und Sebastian Eicher herausgegebene Band die chinesische Erinnerungskultur aus historischen, philologischen, literaturwissenschaftlichen und kulturwissenschaftlichen Perspektiven, über einen langen Zeitraum vom frühen Mittelalter bis heute. Die Fallstudien der neun Autorinnen und Autoren befassen sich mit verschiedenen Quellen, darunter frühmittelalterliche geographische Werke, Dynastiegeschichten, Gedichte aus der Song-Zeit, Ming-Romane, Wörterbücher, immaterielles Kulturerbe auf der UNESCO-Liste, zeitgenössische Filme und aktuelle Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz.