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Aus dem Berliner Proletarierkind Margarete Steffin wurde Brechts Mitarbeiterin und Geliebte. Als 1933 die NS-Schergen der jungen Frau, die Agitprop-Texte schrieb und sich am Arbeitertheater betätigte, die Arbeit unmöglich machten, folgte sie Brecht ins Exil nach Dänemark und blieb dort eine seiner engsten Vertrauten bis zu ihrem frühen Tod. »Grete war der edelste Mensch, den man sich denken kann, eine große Person und für mich eine Lehrerin«, schrieb Brecht nach ihrem Tod und nannte sie »unersetzlich«. Diese Biografie fragt danach, warum sich Brecht mit ihr verband, was sie so unverzichtbar machte und vor allem: wer die Steffin überhaupt war. In Gesprächen mit Freunden und Wegbegleitern der Steffin – darunter Lou Eisler, Asja Lacis, Steffie Spira, Herwart Grosse – hat Reiber Material zusammengetragen, das in seinem dokumentarischen Gehalt einzigartig ist und unwiederbringliche Auskünfte festhält, die seine Biografie der Margarete Steffin zu einem lebendigen Stück Zeitgeschichte machen und ein bewegendes Frauenschicksal vor dem Hintergrund der emanzipatorischen und politischen Kämpfe der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeichnen.
Nákup knihy
Grüß den Brecht, Hartmut Reiber
- Jazyk
- Rok vydání
- 2026
- Vazba
- (měkká)
Doručení
Platební metody
Nikdo zatím neohodnotil.
- Titul
- Grüß den Brecht
- Podtitul
- Das Leben der Margarete Steffin
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Hartmut Reiber
- Vydavatel
- Eulenspiegel Verlag
- Rok vydání
- 2026
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 480
- ISBN13
- 9783359011750
- Série
- Štítky
- Naučná literatura, Společenské vědy, Literární věda, Ženy, Biografie, Nacismus, Exil
- Anotace
- Aus dem Berliner Proletarierkind Margarete Steffin wurde Brechts Mitarbeiterin und Geliebte. Als 1933 die NS-Schergen der jungen Frau, die Agitprop-Texte schrieb und sich am Arbeitertheater betätigte, die Arbeit unmöglich machten, folgte sie Brecht ins Exil nach Dänemark und blieb dort eine seiner engsten Vertrauten bis zu ihrem frühen Tod. »Grete war der edelste Mensch, den man sich denken kann, eine große Person und für mich eine Lehrerin«, schrieb Brecht nach ihrem Tod und nannte sie »unersetzlich«. Diese Biografie fragt danach, warum sich Brecht mit ihr verband, was sie so unverzichtbar machte und vor allem: wer die Steffin überhaupt war. In Gesprächen mit Freunden und Wegbegleitern der Steffin – darunter Lou Eisler, Asja Lacis, Steffie Spira, Herwart Grosse – hat Reiber Material zusammengetragen, das in seinem dokumentarischen Gehalt einzigartig ist und unwiederbringliche Auskünfte festhält, die seine Biografie der Margarete Steffin zu einem lebendigen Stück Zeitgeschichte machen und ein bewegendes Frauenschicksal vor dem Hintergrund der emanzipatorischen und politischen Kämpfe der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeichnen.