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Neue Unsicherheiten

Österreichischer Dokumentarfilm in den Neunzigerjahren

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Die Diagonale Edition ergänzt, erweitert und vertieft Filmreihen und Themenschwerpunkte des Festivals mit Essays und Kurztexten zu den einzelnen Filmen. Der dritte Band beschäftigt sich mit dem historischen Spezialprogramm „Neue Unsicherheiten – Österreichischer Dokumentarfilm in den Neunzigerjahren“. Die Neunzigerjahre sind ein Scharnier zwischen dem „No Future“-Slogan der Achtziger und dem rapiden Höhenflug des Internet. Sie stehen im Zeichen eines radikalen gesellschaftspolitischen Umbruchs, dessen Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen: New Labour, die Balkankriege und eine neue Erinnerungskultur bestimmen das Jahrzehnt. Der österreichische Dokumentarfilm reagiert mit seismografischem Gespür sowie mit neuen hybriden Formaten auf die Verwerfungen. Der die Retrospektive begleitende Band widmet sich anhand mehrerer Essays dem zeithistorischen Kontext von Filmen wie Postadresse: 2640 Schlöglmühl (Regie: Egon Humer), Totschweigen (Regie: Margareta Heinrich, Eduard Erne) und Das Jahr nach Dayton (Regie: Nikolaus Geyhalter). Mit Beiträgen von Christa Blümlinger, Marko Dinić, Silvia Hallensleben, Magdalena Miedl, Bert Rebhandl und Andreas Ungerböck.

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Neue Unsicherheiten, Diagonale

Jazyk
Rok vydání
2026
Vazba
(měkká)
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Titul
Neue Unsicherheiten
Podtitul
Österreichischer Dokumentarfilm in den Neunzigerjahren
Jazyk
německy
Autoři
Diagonale
Vydavatel
Czernin
Rok vydání
2026
Vazba
měkká
Počet stran
128
ISBN13
9783707609042
Série
Anotace
Die Diagonale Edition ergänzt, erweitert und vertieft Filmreihen und Themenschwerpunkte des Festivals mit Essays und Kurztexten zu den einzelnen Filmen. Der dritte Band beschäftigt sich mit dem historischen Spezialprogramm „Neue Unsicherheiten – Österreichischer Dokumentarfilm in den Neunzigerjahren“. Die Neunzigerjahre sind ein Scharnier zwischen dem „No Future“-Slogan der Achtziger und dem rapiden Höhenflug des Internet. Sie stehen im Zeichen eines radikalen gesellschaftspolitischen Umbruchs, dessen Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen: New Labour, die Balkankriege und eine neue Erinnerungskultur bestimmen das Jahrzehnt. Der österreichische Dokumentarfilm reagiert mit seismografischem Gespür sowie mit neuen hybriden Formaten auf die Verwerfungen. Der die Retrospektive begleitende Band widmet sich anhand mehrerer Essays dem zeithistorischen Kontext von Filmen wie Postadresse: 2640 Schlöglmühl (Regie: Egon Humer), Totschweigen (Regie: Margareta Heinrich, Eduard Erne) und Das Jahr nach Dayton (Regie: Nikolaus Geyhalter). Mit Beiträgen von Christa Blümlinger, Marko Dinić, Silvia Hallensleben, Magdalena Miedl, Bert Rebhandl und Andreas Ungerböck.