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Steigende Lebensmittelpreise, unbezahlbare Mieten, Sorgen um die Rente: Deutschland schlittert immer tiefer in die Wirtschaftskrise. Wie konnte ein Land, das lange zur ökonomischen Spitzenklasse gehörte, so schnell den Anschluss verlieren? Der Ökonom Tom Krebs hat die Wirtschaftspolitik aus nächster Nähe erlebt – unter anderem als Gastprofessor im Bundesfinanzministerium. Seine Diagnose ist klar: Die Krise ist kein Schicksal, sondern das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen. Sie wäre vermeidbar gewesen. Während die Regierung die Schuld bei den angeblich faulen Beschäftigten sucht und den Abbau des Sozialstaats propagiert, zeigt Krebs, dass solche Scheinlösungen die Krise nur verschlimmern. Er plädiert für eine geplante Marktwirtschaft, in der demokratische Entscheidungen wieder Vorrang vor kurzfristigen Kapitalinteressen haben – und legt einen fundierten Plan vor: für bezahlbares Leben, starke Industrie, stabile Demokratie und eine Wirtschaft, die gegen die Klimakrise gewappnet ist.
Nákup knihy
Kapital und Krise, Tom Krebs
- Jazyk
- Rok vydání
- 2026
- Vazba
- (pevná)
Doručení
Platební metody
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- Titul
- Kapital und Krise
- Podtitul
- Wie Deutschland aus der Wirtschaftskrise findet – und wie nicht
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Tom Krebs
- Vydavatel
- oekom verlag
- Rok vydání
- 2026
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 272
- ISBN13
- 9783987265297
- Série
- Štítky
- Naučná literatura, Byznys, Byznys & Management, Literatura faktu, Německo, Sociální problémy, Hospodářská politika
- Anotace
- Steigende Lebensmittelpreise, unbezahlbare Mieten, Sorgen um die Rente: Deutschland schlittert immer tiefer in die Wirtschaftskrise. Wie konnte ein Land, das lange zur ökonomischen Spitzenklasse gehörte, so schnell den Anschluss verlieren? Der Ökonom Tom Krebs hat die Wirtschaftspolitik aus nächster Nähe erlebt – unter anderem als Gastprofessor im Bundesfinanzministerium. Seine Diagnose ist klar: Die Krise ist kein Schicksal, sondern das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen. Sie wäre vermeidbar gewesen. Während die Regierung die Schuld bei den angeblich faulen Beschäftigten sucht und den Abbau des Sozialstaats propagiert, zeigt Krebs, dass solche Scheinlösungen die Krise nur verschlimmern. Er plädiert für eine geplante Marktwirtschaft, in der demokratische Entscheidungen wieder Vorrang vor kurzfristigen Kapitalinteressen haben – und legt einen fundierten Plan vor: für bezahlbares Leben, starke Industrie, stabile Demokratie und eine Wirtschaft, die gegen die Klimakrise gewappnet ist.