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Der Portier

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Chicky, der Portier des Bohemian, hat immer ein Lächeln auf den Lippen, ist nie krank, kommt immer pünktlich und lässt sich auch von den unhöflichsten Bewohner*innen des luxuriösen Gebäudes in der Central Park West in Manhattan nicht aus der Ruhe bringen. Im Apartment 11C-D wohnt Emily Longworth: Sie hatte ihren absurd reichen Ehemann schon gehasst, lange bevor sie Details über seine schmutzigen Geschäfte kannte, könnte die finanziellen Konsequenzen einer Scheidung aber nicht ertragen. Der Kunsthändler Julian Sonnenberg aus 2A sieht sich mit seinen fünfzig Jahren nicht nur mit dem Absturz in die gesellschaftliche Irrelevanz konfrontiert; auch seine Kinder, inzwischen Teenager, brauchen ihn nicht mehr. Außerhalb des Bohemian brennt unterdessen die Stadt: Nachdem erneut zwei Schwarze durch Polizeigewalt gestorben sind, kochen heftige Proteste hoch. Chicky steht, im wahrsten Sinne des Wortes, auf der Schwelle zwischen den Welten. Doch das ist nicht der Grund, warum er in dieser Nachtschicht – zum ersten Mal in achtundzwanzig Jahren – eine Waffe trägt.

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Der Portier, Chris Pavone

Jazyk
Rok vydání
2026
Vazba
(měkká)
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Titul
Der Portier
Jazyk
německy
Vydavatel
Kampa Verlag
Rok vydání
2026
Vazba
měkká
Počet stran
560
ISBN13
9783311121374
Série
Anotace
Chicky, der Portier des Bohemian, hat immer ein Lächeln auf den Lippen, ist nie krank, kommt immer pünktlich und lässt sich auch von den unhöflichsten Bewohner*innen des luxuriösen Gebäudes in der Central Park West in Manhattan nicht aus der Ruhe bringen. Im Apartment 11C-D wohnt Emily Longworth: Sie hatte ihren absurd reichen Ehemann schon gehasst, lange bevor sie Details über seine schmutzigen Geschäfte kannte, könnte die finanziellen Konsequenzen einer Scheidung aber nicht ertragen. Der Kunsthändler Julian Sonnenberg aus 2A sieht sich mit seinen fünfzig Jahren nicht nur mit dem Absturz in die gesellschaftliche Irrelevanz konfrontiert; auch seine Kinder, inzwischen Teenager, brauchen ihn nicht mehr. Außerhalb des Bohemian brennt unterdessen die Stadt: Nachdem erneut zwei Schwarze durch Polizeigewalt gestorben sind, kochen heftige Proteste hoch. Chicky steht, im wahrsten Sinne des Wortes, auf der Schwelle zwischen den Welten. Doch das ist nicht der Grund, warum er in dieser Nachtschicht – zum ersten Mal in achtundzwanzig Jahren – eine Waffe trägt.