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A Kiss of Sin and Magic

Roman | High Fantasy mit Bridgerton Vibes

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Als Daphne bei einem Pokerspiel an Athaniel verwettet wird, denkt sie, ihr Leben wäre vorbei. Daphne und Athanael könnten nicht verschiedener sein. Er ist ein reicher, arroganter und oberflächlicher Sündenmagier, sie ist bettelarm und hasst Sündenmagie abgrundtief. Als Daphne dennoch in die Welt der adligen Sündenmagier geworfen wird, muss sie sich mit der Idee anfreunden, dass sie selbst Magie besitzt. Neben tödlichen Spielen und dem ominösen Tempel der Tugend muss sie auch gegen ihre aufkeimenden Gefühle für Athanael ankämpfen … Doch was verbirgt der scheinbar oberflächliche Magier für ein dunkles Geheimnis? »›Du bist mein‹, sagte er. Nein, er sagte es nicht. Es war die betörende Mischung aus einem Schnurren und einem Knurren. Wie der Laut eines tödlichen Raubtieres. Ich reckte das Kinn hoch und kämpfte die Stimme in mir zurück, die mich davor warnte, das Biest in ihm nicht noch mehr zu reizen.«

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A Kiss of Sin and Magic, Lisa Schubert

Jazyk
Rok vydání
2026
Vazba
(měkká)
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Titul
A Kiss of Sin and Magic
Podtitul
Roman | High Fantasy mit Bridgerton Vibes
Jazyk
německy
Vydavatel
Piper
Rok vydání
2026
Vazba
měkká
Počet stran
400
ISBN13
9783492509862
Série
Štítky
Beletrie
Anotace
Als Daphne bei einem Pokerspiel an Athaniel verwettet wird, denkt sie, ihr Leben wäre vorbei. Daphne und Athanael könnten nicht verschiedener sein. Er ist ein reicher, arroganter und oberflächlicher Sündenmagier, sie ist bettelarm und hasst Sündenmagie abgrundtief. Als Daphne dennoch in die Welt der adligen Sündenmagier geworfen wird, muss sie sich mit der Idee anfreunden, dass sie selbst Magie besitzt. Neben tödlichen Spielen und dem ominösen Tempel der Tugend muss sie auch gegen ihre aufkeimenden Gefühle für Athanael ankämpfen … Doch was verbirgt der scheinbar oberflächliche Magier für ein dunkles Geheimnis? »›Du bist mein‹, sagte er. Nein, er sagte es nicht. Es war die betörende Mischung aus einem Schnurren und einem Knurren. Wie der Laut eines tödlichen Raubtieres. Ich reckte das Kinn hoch und kämpfte die Stimme in mir zurück, die mich davor warnte, das Biest in ihm nicht noch mehr zu reizen.«