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Wir leben in einer unruhigen Zeit. Gewohnte Sicherheiten tragen nicht mehr selbstverständlich, Orientierung wird neu gesucht. Und mittendrin eine Kirche, die um ihre Glaubwürdigkeit ringt. Als Seelsorger spürt Jens Henning dennoch – vielleicht mehr denn je – eine tiefe Sehnsucht in den Menschen. Sie wollen glauben: an etwas, das wirklich trägt, und an einen Gott, der nicht fernbleibt, sondern sich den Menschen zuwendet und das Dunkel mit aushält. Einen Gott der Nähe, der Mitmenschlichkeit, der Verletzlichkeit – einen Gott, der nicht herrscht, sondern begleitet. Von diesem Gott, der sich verschenkt, erzählt er in einprägsamen kurzen Texten, Meditationen und Gebeten. Er versteht sich dabei als Suchender, der Gott immer wieder neu entdecken muss: in den Gesichtern der Menschen, im Gebet, in der Stille, auch im Zweifel – und ebenso im ganz normalen Alltag, beim Essen und Feiern, in Begegnungen, in Momenten der Ohnmacht und des Vertrauens. – Aus dieser Suche wächst eine Sicht auf Glaube und Kirche, die nicht von Macht, sondern von Liebe her denkt – und gerade darin neue Glaubwürdigkeit und Zukunft findet.
Nákup knihy
Mitten unter uns, Jens Henning
- Jazyk
- Rok vydání
- 2026
- Vazba
- (pevná)
Doručení
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- Titul
- Mitten unter uns
- Podtitul
- Glaube lebensnah entdecken. Eine Einladung
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Jens Henning
- Vydavatel
- Bonifatius Verlag
- Rok vydání
- 2026
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 192
- ISBN13
- 9783987901447
- Série
- Štítky
- Duchovní literatura, Náboženská témata, Náboženství, Křesťanská témata, Literatura faktu, Křesťanství, Víra, Modlitby
- Anotace
- Wir leben in einer unruhigen Zeit. Gewohnte Sicherheiten tragen nicht mehr selbstverständlich, Orientierung wird neu gesucht. Und mittendrin eine Kirche, die um ihre Glaubwürdigkeit ringt. Als Seelsorger spürt Jens Henning dennoch – vielleicht mehr denn je – eine tiefe Sehnsucht in den Menschen. Sie wollen glauben: an etwas, das wirklich trägt, und an einen Gott, der nicht fernbleibt, sondern sich den Menschen zuwendet und das Dunkel mit aushält. Einen Gott der Nähe, der Mitmenschlichkeit, der Verletzlichkeit – einen Gott, der nicht herrscht, sondern begleitet. Von diesem Gott, der sich verschenkt, erzählt er in einprägsamen kurzen Texten, Meditationen und Gebeten. Er versteht sich dabei als Suchender, der Gott immer wieder neu entdecken muss: in den Gesichtern der Menschen, im Gebet, in der Stille, auch im Zweifel – und ebenso im ganz normalen Alltag, beim Essen und Feiern, in Begegnungen, in Momenten der Ohnmacht und des Vertrauens. – Aus dieser Suche wächst eine Sicht auf Glaube und Kirche, die nicht von Macht, sondern von Liebe her denkt – und gerade darin neue Glaubwürdigkeit und Zukunft findet.