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Was bleibt, ist jeder Augenblick

Wie ich im Abschied das Leben fand

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Eine tiefgründige Geschichte über Abschied, Trauer, Lebenssinn und die Kraft der Freundschaft Hanna und Eva sind Freundinnen, die schon ein Leben lang mal mehr mal weniger füreinander da sind. Als Eva die Diagnose Pankreaskarzinom bekommt, bittet sie Hanna, sie in dieser letzten schwierigen Zeit zu begleiten. Dabei wird Hanna nicht nur mit ihrer eigenen Sterblichkeit konfrontiert . Auch dass sie für ihre Karriere Werte und Wünsche geopfert hat, die ihr einmal sehr wichtig waren, wird ihr schmerzlich bewusst. Im Hospiz helfen ihr eine erfahrene Sterbeamme und eine weise, alte Frau immer wieder dabei, nicht zu verzweifeln. Sie beginnt zu verstehen, dass jedem Moment so viel Schönheit innewohnt – vorausgesetzt allerdings, wir sind bereit, die Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind. Vom Tod lernen, das Leben zu lieben Nach Evas Tod blickt Hanna nicht nur mit Trauer, sondern auch mit großer Dankbarkeit zurück auf die gemeinsam verbrachte Zeit . Die Erfahrung der Sterbebegleitung hat ihr Leben fundamental verändert. Sie hat keine Angst mehr vor dem Tod . Weil ihr die Endlichkeit des Lebens aber so bewusst geworden ist, möchte sie sich mehr Zeit für sich und ihre Wünsche und Träume nehmen , aber auch für die Menschen, die sie liebt, und alles, was ihr wirklich wichtig ist.

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Was bleibt, ist jeder Augenblick, Ilona Daiker

Jazyk
Rok vydání
2026
Vazba
(měkká)
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Titul
Was bleibt, ist jeder Augenblick
Podtitul
Wie ich im Abschied das Leben fand
Jazyk
německy
Rok vydání
2026
Vazba
měkká
Počet stran
192
ISBN13
9783426567821
Série
Anotace
Eine tiefgründige Geschichte über Abschied, Trauer, Lebenssinn und die Kraft der Freundschaft Hanna und Eva sind Freundinnen, die schon ein Leben lang mal mehr mal weniger füreinander da sind. Als Eva die Diagnose Pankreaskarzinom bekommt, bittet sie Hanna, sie in dieser letzten schwierigen Zeit zu begleiten. Dabei wird Hanna nicht nur mit ihrer eigenen Sterblichkeit konfrontiert . Auch dass sie für ihre Karriere Werte und Wünsche geopfert hat, die ihr einmal sehr wichtig waren, wird ihr schmerzlich bewusst. Im Hospiz helfen ihr eine erfahrene Sterbeamme und eine weise, alte Frau immer wieder dabei, nicht zu verzweifeln. Sie beginnt zu verstehen, dass jedem Moment so viel Schönheit innewohnt – vorausgesetzt allerdings, wir sind bereit, die Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind. Vom Tod lernen, das Leben zu lieben Nach Evas Tod blickt Hanna nicht nur mit Trauer, sondern auch mit großer Dankbarkeit zurück auf die gemeinsam verbrachte Zeit . Die Erfahrung der Sterbebegleitung hat ihr Leben fundamental verändert. Sie hat keine Angst mehr vor dem Tod . Weil ihr die Endlichkeit des Lebens aber so bewusst geworden ist, möchte sie sich mehr Zeit für sich und ihre Wünsche und Träume nehmen , aber auch für die Menschen, die sie liebt, und alles, was ihr wirklich wichtig ist.