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Das Lebensende und ich

Anregungen für einen leichteren Umgang mit der Endlichkeit

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Warum nur haben wir solche Angst vor dem Sterben, wo es doch Milliarden vor uns auch schon getan haben? Was kann man der Angst vor dem Leiden entgegensetzen? Lässt sich das Lebensende und der Moment des Todes vorhersagen? Welche Energiequellen stehen einem für die vielen Herausforderungen zur Verfügung? Welche Bücher, Filme, Websites helfen einem weiter oder ermöglichen einen Zugang zu diesem schweren Thema? Gibt es «falsche» Trauerformen, und wieso sollte man Beerdigungen besuchen? Diesen und weiteren Fragen gehen Sibylle Felber und Steffen Eychmüller nach. Sie räumen mit Mythen auf, zum Beispiel dem, dass Morphin das Leben verkürzt. Vor allem aber wollen sie anregen, sich mit dem Lebensende und der Endlichkeit auseinanderzusetzen, denn es gibt wenig zu verlieren, aber viel zu gewinnen. Diese Auseinandersetzung braucht Zeit. Deshalb ist dieses Buch vor allem für jene geeignet, die nicht gerade den Verlust einer nahestehenden Person erleben. Vom Sterben für das Leben lernen - das ist die Idee.

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Das Lebensende und ich, Steffen Eychmüller, Sibylle Felber

Jazyk
Rok vydání
2026
Vazba
(měkká)
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Titul
Das Lebensende und ich
Podtitul
Anregungen für einen leichteren Umgang mit der Endlichkeit
Jazyk
německy
Rok vydání
2026
Vazba
měkká
Počet stran
128
ISBN13
9783727228476
Série
Anotace
Warum nur haben wir solche Angst vor dem Sterben, wo es doch Milliarden vor uns auch schon getan haben? Was kann man der Angst vor dem Leiden entgegensetzen? Lässt sich das Lebensende und der Moment des Todes vorhersagen? Welche Energiequellen stehen einem für die vielen Herausforderungen zur Verfügung? Welche Bücher, Filme, Websites helfen einem weiter oder ermöglichen einen Zugang zu diesem schweren Thema? Gibt es «falsche» Trauerformen, und wieso sollte man Beerdigungen besuchen? Diesen und weiteren Fragen gehen Sibylle Felber und Steffen Eychmüller nach. Sie räumen mit Mythen auf, zum Beispiel dem, dass Morphin das Leben verkürzt. Vor allem aber wollen sie anregen, sich mit dem Lebensende und der Endlichkeit auseinanderzusetzen, denn es gibt wenig zu verlieren, aber viel zu gewinnen. Diese Auseinandersetzung braucht Zeit. Deshalb ist dieses Buch vor allem für jene geeignet, die nicht gerade den Verlust einer nahestehenden Person erleben. Vom Sterben für das Leben lernen - das ist die Idee.