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Dieser Roman beruht zu einem großen Teil auf wahren Begebenheiten. Ende der sechziger Jahre. Vier Kinder verlieren durch tragische Umstände ihre Eltern. Die Mutter wird in ein fernes Land entführt, von dem sie ironischerweise immer nur geträumt hat. Der Vater verliert sein Gedächtnis und findet sich in München wieder. Die Kinder werden in einem christlichen Kinderheim untergebracht, wo sie den grausamen Erziehungsmethoden einer Oberschwester und deren Personal hilflos ausgeliefert sind. Man vermutet, dass zwischen 1945 und 1975 bis zu eine Million Kinder und Jugendliche in westdeutschen Kinderheimen der »Schwarzen Pädagogik« zum Opfer gefallen sind. Viele der Kinder und Jugendlichen konnten nach diesen schrecklichen und traumatischen Erfahrungen kein normales und selbstbestimmtes Leben aufbauen und waren auch als Erwachsene auf öffentliche Fürsorge angewiesen.
Nákup knihy
Heimkinder, Marc Winter
- Jazyk
- Rok vydání
- 2026
- Vazba
- (měkká)
Doručení
Platební metody
Nikdo zatím neohodnotil.
- Titul
- Heimkinder
- Podtitul
- Chronik einer Familiengeschichte. Roman
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Marc Winter
- Vydavatel
- Fischer, R. G.
- Rok vydání
- 2026
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 456
- ISBN13
- 9783830193340
- Série
- Štítky
- Beletrie, Rodina, Biografie, Společenské romány, Podle skutečných událostí, Trauma, Dětské domovy
- Anotace
- Dieser Roman beruht zu einem großen Teil auf wahren Begebenheiten. Ende der sechziger Jahre. Vier Kinder verlieren durch tragische Umstände ihre Eltern. Die Mutter wird in ein fernes Land entführt, von dem sie ironischerweise immer nur geträumt hat. Der Vater verliert sein Gedächtnis und findet sich in München wieder. Die Kinder werden in einem christlichen Kinderheim untergebracht, wo sie den grausamen Erziehungsmethoden einer Oberschwester und deren Personal hilflos ausgeliefert sind. Man vermutet, dass zwischen 1945 und 1975 bis zu eine Million Kinder und Jugendliche in westdeutschen Kinderheimen der »Schwarzen Pädagogik« zum Opfer gefallen sind. Viele der Kinder und Jugendlichen konnten nach diesen schrecklichen und traumatischen Erfahrungen kein normales und selbstbestimmtes Leben aufbauen und waren auch als Erwachsene auf öffentliche Fürsorge angewiesen.