Parametry
- 360 stránek
- 13 hodin čtení
Více o knize
Malaparte war Faschist, Kommunist, Wendehals, Egozentriker, Narziss, Dandy und Held und manchmal wirkt es, als habe Malaparte keine Sünde auslassen wollen, wie sie sich die Intellektuellen während der Totalitarismen des 20. Jahrhunderts haben zuschulden kommen lassen. Dass er aber zugleich ein großer Reisender, ein Kenner des alten Kontinents, einer der schärfsten Beobachter und originellsten Denker Europas war, ist kaum bekannt. Egal, ob er über die »englischen Manieren« oder die »schwedische Insel« schreibt, aus der Nachkriegsgesellschaft in Deutschland und Frankreich berichtet, oder ob er in den frühen fünfziger Jahren sich für die Welt der chilenischen Indios begeistert oder am Ende seines Lebens von Maos China fasziniert ist: Seine stilistisch unverwechselbaren Reisereportagen sind oft von einer überraschenden Weitsicht und noch in ihren Fehlurteilen erhellend. Erstmals ins Deutsche übersetzt, präsentieren sie einen ebenso eigenwilligen wie faszinierenden Beobachter der europäischen Katastrophe.
Nákup knihy
Zwischen Erdbeben. Streifzüge eines europäischen Exzentrikers - Limitierte & Nummerierte Erstausgabe, Curzio Malaparte, Michael von Killisch-Horn
- Jazyk
- Rok vydání
- 2007
- product-detail.submit-box.info.binding
- (pevná),
- Stav knihy
- Dobrá
- Cena
- 609 Kč
Doručení
Platební metody
Nikdo zatím neohodnotil.
- Titul
- Zwischen Erdbeben. Streifzüge eines europäischen Exzentrikers - Limitierte & Nummerierte Erstausgabe
- Jazyk
- německy
- Vydavatel
- Eichborn
- Rok vydání
- 2007
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 360
- ISBN10
- 3821845821
- ISBN13
- 9783821845821
- Série
- Štítky
- Naučná literatura, Beletrie, Historické téma, Mapy & Cestování, Skutečné příběhy, Cestování, Cestopisy, 20. století, Společnost, Evropa, Čína, Jižní Amerika, Myslitelé
- Anotace
- Malaparte war Faschist, Kommunist, Wendehals, Egozentriker, Narziss, Dandy und Held und manchmal wirkt es, als habe Malaparte keine Sünde auslassen wollen, wie sie sich die Intellektuellen während der Totalitarismen des 20. Jahrhunderts haben zuschulden kommen lassen. Dass er aber zugleich ein großer Reisender, ein Kenner des alten Kontinents, einer der schärfsten Beobachter und originellsten Denker Europas war, ist kaum bekannt. Egal, ob er über die »englischen Manieren« oder die »schwedische Insel« schreibt, aus der Nachkriegsgesellschaft in Deutschland und Frankreich berichtet, oder ob er in den frühen fünfziger Jahren sich für die Welt der chilenischen Indios begeistert oder am Ende seines Lebens von Maos China fasziniert ist: Seine stilistisch unverwechselbaren Reisereportagen sind oft von einer überraschenden Weitsicht und noch in ihren Fehlurteilen erhellend. Erstmals ins Deutsche übersetzt, präsentieren sie einen ebenso eigenwilligen wie faszinierenden Beobachter der europäischen Katastrophe.


