
Parametry
- 416 stránek
- 15 hodin čtení
Více o knize
Wenn heute über gerechte Kriegsgründe, die Friedfertigkeit von Demokratien, die Institutionen der globalen Ordnung, die Rechte von Fremden oder die Erblast des europäischen Kolonialismus gestritten wird, spielen Kants Argumente immer noch eine zentrale Rolle. Der Band bietet Kants klassischen Text Zum ewigen Frieden zusammen mit den Passagen zum Völkerrecht und Weltbürgerrecht aus Kants Rechtslehre. Der Kommentar zielt im Unterschied zu früheren Interpretationen darauf ab, eine einheitliche Perspektive auf beide Schriften zu gewinnen. Im Vordergrund steht die Rekonstruktion der Argumentation, eingebettet in eine Vergegenwärtigung des historischen Kontexts und eine Bestandsaufnahme der heutigen Diskussion um eine kosmopolitische Weltordnung.
Nákup knihy
Immanuel Kant, Zum ewigen Frieden und Auszüge aus der Rechtslehre, Oliver Eberl
- Jazyk
- Rok vydání
- 2011
- product-detail.submit-box.info.binding
- (měkká)
Doručení
Platební metody
Nikdo zatím neohodnotil.
- Titul
- Immanuel Kant, Zum ewigen Frieden und Auszüge aus der Rechtslehre
- Podtitul
- und Auszüge aus der Rechtslehre
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Oliver Eberl
- Vydavatel
- Suhrkamp
- Rok vydání
- 2011
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 416
- ISBN10
- 3518270141
- ISBN13
- 9783518270141
- Série
- Štítky
- Naučná literatura, Politologie & Politika, Filosofická tématika, Německá literatura, Klasika, Politika, Publicistika & Eseje, Sociologie, Škola, 19. století, Mezinárodní vztahy, Mír, Idealismus, Mezinárodní spolupráce, Filozofie práva
- Anotace
- Wenn heute über gerechte Kriegsgründe, die Friedfertigkeit von Demokratien, die Institutionen der globalen Ordnung, die Rechte von Fremden oder die Erblast des europäischen Kolonialismus gestritten wird, spielen Kants Argumente immer noch eine zentrale Rolle. Der Band bietet Kants klassischen Text Zum ewigen Frieden zusammen mit den Passagen zum Völkerrecht und Weltbürgerrecht aus Kants Rechtslehre. Der Kommentar zielt im Unterschied zu früheren Interpretationen darauf ab, eine einheitliche Perspektive auf beide Schriften zu gewinnen. Im Vordergrund steht die Rekonstruktion der Argumentation, eingebettet in eine Vergegenwärtigung des historischen Kontexts und eine Bestandsaufnahme der heutigen Diskussion um eine kosmopolitische Weltordnung.